Bei Österreichs Skibergsteig-Assen Paul Verbnjak & Sarah Dreier hat’s gefunkt. Das Duo gilt als größter Hoffnungsträger für die Disziplinenpremiere bei den Olympischen Spielen 2026 in Italien. Der Kärntner litt im vergangenen Monat an Corona-Nachwehen, ist jetzt wieder voll fit.
Liebe beflügelt – auch auf über 3000 m Seehöhe! Er ist Österreichs bester Skibergsteiger, zweifacher U23-Gesamtweltcupsieger, stand als Dritter einmal am Weltcup-Podest, holte heuer zweimal U23-EM-Gold – und ist mit 22 Jahren noch ein Shootingstar. Sie ist 28 Jahre alt, Europameisterin und Vize-Weltmeisterin in der allgemeinen Klasse.
Zusätzlicher Rückhalt am Berg
Seit vorigen Sommer sind der Klagenfurter Paul Verbnjak und die Salzburgerin Sarah Dreier auch privat ein Liebespaar. „Ja, wir haben zueinander gefunden, sind schon seit Jahren gemeinsam im Weltcup unterwegs – das gibt viel zusätzlichen Rückhalt“, sagt Verbnjak.
„Das war echt dumm“
Der am Donnerstag beim Weltcup im Martelltal (It) nach schwieriger Zeit wieder fit zurück ist. „Ich bin bei den letzten Rennen krank gestartet. Das war dumm, würde ich nie mehr machen – ich bin froh, dass ich keine bleibenden Schäden habe, das Herz okay ist.“ Medizinchecks danach ergaben sogar eine Corona-Infektion.
Im selben Hotelzimmer
„Es hat mir davon eh jeder abgeraten - außer Sarah, die ist so stur wie ich und gestartet“, schmunzelt Paul. In der Schweiz wurden die beiden, weil sie krank waren, sogar ausnahmsweise ins selbe Hotelzimmer gesteckt.
„Normal gehen wir privat eh lieber wellnessen als auf den Berg“, lacht Paul, der in Italien wieder mit Daniel Ganahl ein Zimmer teilt - und im Individual auf die Top 15 hofft. „Ich bin wieder bei voller Kraft, muss aber von weiter hinten starten.“
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