Unterwegs mit Presley

Steffl, Mozart & (k)ein Tafelspitz für „Priskilla“

Adabei
06.02.2024 19:54

Wenn man schon einen Abstecher nach Wien macht, dann sollte das schon Hand und Fuß haben. Schließlich hat unsere Bundeshauptstadt ja einiges zu bieten und wer weiß das besser, als Ur-Wiener Richard Lugner. 

Deshalb wollte er seinem heurigen Stargast, Elvis-Ex Priscilla Presley, auch die kulturellen Highlights abseits des Opernball-Getümmels schmackhaft machen - alles natürlich fußläufig von ihrer Nobelherberge im Grand Hotel.

Als ersten Stopp hatte er für „Priskilla“, wie Lugner sie liebevoll nennt, Wiens markantestes Wahrzeichen im Herzen der Stadt eingeplant: den Stephansdom. Nach einem kurzen Stoßgebet ging es weiter ins „Austro-Graceland“, also das Mozarthaus.

Bilder von Richard Lugner und seinem Stargast Priscilla Presley:

Nach dem Steffl und vorm Plachutta ging es ins Mozarthaus!
Nach dem Steffl und vorm Plachutta ging es ins Mozarthaus!(Bild: Andreas Tischler / ViennaPress)
Presley mit Dennis Jale
Presley mit Dennis Jale(Bild: Andreas Tischler / ViennaPress)
Presley spielte im Mozarthaus auf
Presley spielte im Mozarthaus auf(Bild: Andreas Tischler / ViennaPress)
Nach Steffl und Mozarthaus ging es noch zum Plachutta
Nach Steffl und Mozarthaus ging es noch zum Plachutta(Bild: Andreas Tischler / ViennaPress)
Richard Lugner und Priscilla Presley
Richard Lugner und Priscilla Presley(Bild: Andreas Tischler)
Lugner und Presley im Wiener Stephansdom
Lugner und Presley im Wiener Stephansdom(Bild: Andreas Tischler)
Priscilla Presley
Priscilla Presley(Bild: Andreas Tischler)
Lugner, Presley und „Hausherr“ Toni Faber
Lugner, Presley und „Hausherr“ Toni Faber(Bild: Andreas Tischler)
Lugner gut gelaunt mit seinem Stargast
Lugner gut gelaunt mit seinem Stargast(Bild: Andreas Tischler)
(Bild: Andreas Tischler)

Tafelspitz zur Stärkung
Zum runden Abschluss dirigierte die Familie Plachutta eine kulinarische Sinfonie. Immerhin haben sie den Tafelspitz zum heimischen Kulturgut erhoben, den sich Presley in Plachuttas Gasthaus zur Oper allerdings nicht am Gaumen zergehen ließ. Die Elvis-Ex ist nämlich Vegetarierin. Eine köstliche Alternative hat sie aber natürlich dennoch gefunden.

Und die war auch dringend notwendig, denn für die bevorstehenden Tage muss sie bei Kräften bleiben!

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