Etliche Zivildienst-Stellen sind heuer in NÖ unbesetzt. Die zuständige Serviceagentur verweist darauf, dass die Zuweisungen erst erfolgen würden. Die zuständige Landesrätin sieht die Lage bei den Rettungsorganisationen kritisch und ortet eine „schlampige Planung“. Wie viele Stellen offen sind, wie die Entwicklung in den vergangenen Jahren ausgesehen hat und wie die politischen Meinungen dazu auseinandergehen.
Händeringend werden helfende Hände für den Zivildienst in Niederösterreich gesucht. Ein akutes, aber altbekanntes Problem. Seit Jahren, so heißt es aus dem Büro der zuständigen FPÖ-Landesrätin Susanne Rosenkranz, liegt die Zuweisungsquote bei den Zivildienern unter der Bedarfsquote. Jetzt spitze sich die Lage in gefährlichem Ausmaß zu.
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