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Konferenz in Dubai

An diesen Problemen scheitert Klimagipfel diesmal

Ausland
26.11.2023 17:32

Bereits zum 28. Mal treffen sich die wichtigsten Regierungsmitglieder der Welt, führende Wissenschaftler und erstmals auch der Papst zum UN-Klimagipfel. Krone+ hat sich angesehen, warum der Gipfel auch diesmal zum Scheitern verurteilt ist.

Sangaria liegt im Tschad. Vor 65 Jahren fuhren die Fischerboote fast bis zu den Häusern. 2023 müssen die Einwohner Ferngläser herausholen, um den einst riesigen See noch zu erkennen. Der Klimawandel hat vor allem in Afrika bereits zugeschlagen. Erbarmungslos und einschneidend für die Bewohner. Seit 1960 ging die Fläche des Tschadsees um 90 Prozent zurück. Wenn der See vollständig austrocknet, werden mehr als 10,7 Millionen Menschen vertrieben. Eine neue Flüchtlingswelle droht. Erst dann werden die Industrieländer in Europa die Auswirkungen des Klimawandels auch persönlich so richtig spüren.

Um den Worst Case, die Erwärmung der Erdatmosphäre um mehr als zwei Grad zu verhindern, wurde 1995 in Berlin der UN-Klimagipfel ins Leben gerufen. Nun treffen von 30. November bis 12. Dezember Regierungschefs, Wissenschaftler und Klimaaktivisten beim COP28 aufeinander, um über Maßnahmen rund um das Klima zu diskutieren. Warum die Chancen auf bahnbrechende Ergebnisse gering sind, listen wir Ihnen hier auf:

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