Die Kickbox-Welt trauert um Maksym Bordus. Der Ukrainer starb im Alter von gerade einmal 23 Jahren, nachdem er im Krieg gegen Russland von einer Granate getroffen wurde.
Wie lokale Medien berichten, soll Bordus am 11. Juni während eines Kampfeinsatzes in Saporischschja von einer russischen Granate getroffen und getötet worden sein. In einer Petition an Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj fordern Hinterbliebene wie Fans nun, dass dem Sportler posthum der Titel „Held der Ukraine“ verliehen wird.
„Bis zum letzten Atemzug treu geblieben“
„Er hat seine Pflicht, sein Land zu schützen, ehrenvoll erfüllt und ist seinem Eid, dem ukrainischen Volk und der Ukraine, bis zu seinem letzten Atemzug treu geblieben“, heißt es in dem Schreiben.
In seiner Kickbox-Karriere hatte Bordus dutzende Turniere gewinnen und sich zum Champion der World Association of Kickboxing (WAKO) der Ukraine krönen können. Seit Kriegsbeginn war er gegen die russische Armee im Einsatz.








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