Von Krabbelgruppen bis zum Hort kommt stundengenaue Abrechnung.
Eine große Reform bei der Kinderbetreuung in der Stadt Salzburg steht unmittelbar bevor. Heute sollen neue Tarife im Ausschuss beschlossen werden. „Durch die stundengenaue Abrechnung wird das System extrem kundenfreundlich“, ist sich der ressortzuständige Vizebürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) sicher. Und es wird für die Eltern damit auch günstiger. So könnten beispielsweise exakt 26 Stunden oder jede andere Stundenzahl für die Betreuung gebucht werden. „Das bringt auch Vorteile fürs Personal, da man Planungssicherheit bekommt“, sagt Auinger. Der neue Gratis-Kindergarten halbtags für die Drei- bis Sechsjährigen war für den Stadtvize aber nicht der Grund für die Reform. „Wir haben damit Schwächen im Gesetz kompensiert.“ Eltern bezahlen somit nur noch exakt das, was sie auch brauchen.
Die Zeit drängt. Heute soll die Reform beschlossen werden, damit sie noch bis zur April-Abrechnung eingeführt werden kann. Sonst käme es zu umständlichen Nachverrechnungen. Laut Auinger wurden die Fraktionen bereits vorab informiert.









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