Teure Konsequenzen

Villacher fuhr als Geisterfahrer durch fünf Tunnel

Kärnten
10.12.2022 13:32

Für gefährliche Szenen hat ein Villacher Donnerstagfrüh auf der Autobahn A23 in Italien gesorgt. Der Mann war als Geisterfahrer unterwegs - 16 Kilometer und fünf (!) Tunnel später konnte der Lenker endlich gestoppt werden. Seine Fahrt hat schwere und auch teure Konsequenzen.

Der Vorfall ereignete sich Donnerstagfrüh, als die Einsatzzentrale der Verkehrspolizei von Udine eine Meldung über ein Fahrzeug erhielt, das auf die A23 in Friaul, die Kärnten mit Italien verbindet, falsch aufgefahren war. Sofort wurde der Verkehr an der Autobahnschranke von Ugovizza blockiert, sodass sich eine lange Schlange bildete.

16 Kilometer war der Villacher in die falsche Richtung unterwegs, durchquerte dabei auch fünf Tunnel, ehe ihn eine Streife stoppen konnte. Zu einem Unfall kam es glücklicherweise nicht.

Geldstrafe bis zu 10.700 Euro
Ein Alkoholtest ergab das Fünffache des gesetzlichen Grenzwertes. Dem Villacher wurde der Führerschein entzogen, berichteten friaulische Medien. Der Verdächtige wurde angeklagt und werde eine Geldstrafe zahlen müssen. Der Strafrahmen beträgt zwischen 2670 und 10.700 Euro.

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