Droht Ärger im Paradies? Red Bull Salzburgs Sekou Koita sorgt im Netz mit einer Unmutsäußerung für Aufsehen. Einen ähnlichen Twitter-Fauxpas hat es letzte Saison gegeben.
Eigentlich war am Samstag aus Salzburger Sicht alles perfekt. Der Meister feierte einen 3:0-Sieg in Ried und tankte Selbstvertrauen vor dem Königsklasse-Duell gegen Chelsea am Mittwoch. Doch einer hatte keine gute Laune: Sekou Koita, der zuletzt mit Problemen am Sprunggelenk ausfiel, ließ auf Twitter seinem Unmut freien Lauf. Im Bullen-Paradies droht Ärger.
Hundertprozentig fit?
Was war passiert? Wie gewohnt gab Salzburg vor der Partie auf dem offiziellen Twitter-Account die Aufstellung und die Spieler, die nicht im Kader stehen, bekannt. Bei Koita wurde geschrieben, dass er seit kurzer Zeit im Training stehe. Sprich: Der 22-Jährige hat noch Trainingsrückstand aufzuholen. Happy war der Malier darüber nicht. Er sei hundertprozentig fit, ließ er wissen. Scheinbar wäre Koita gegen Ried gerne dabei gewesen. Nun wird sich Sekou auf ein klärendes Gespräch einstellen müssen.
Heuer hat es bereits einen ähnlichen Fauxpas gegeben. Im Frühjahr postete Salzburg, dass Jérôme Onguéné verletzt ausfällt. Der Ex-Bulle kommentierte, dass er eigentlich einsatzfähig sei und machte sich damit keine Freunde.
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