05.08.2022 13:25 |

Plausch mit Royal

Herzogin Kate versüßte Achtjährigem die Zugfahrt

Nicht im Privatjet, sondern mit dem Zug ging es für Herzogin Kate und Prinz William Anfang der Woche zu den Commonwealth Games in Birmingham. Und auf der Fahrt im Erste-Klasse-Abteil kam die Dreifach-Mama mit einem Buben ins Plaudern, wie der Papa des Achtjährigen, Journalist und Athlet Matthew Syed nun verriet. Eine überraschende Begegnung, die die beiden wohl so schnell nicht vergessen werden.

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In einer Kolumne der „The Times“ schilderte Syed nun, wie es zu der Begegnung mit Herzogin Kate gekommen war. Er sei gerade auf der Zugtoilette gewesen, als er gehört habe, wie sich sein Sohn Ted mit jemanden unterhielt. „Während ich mein Ding mache, höre ich ihn mit einer Frau im Vorraum sprechen“, schrieb er. Sie habe seinen Sohn gefragt: „Bist du alleine hier?“, dieser habe geantwortet: „Nein, mein Vater ist da drin.“

Kate und Ted haben „sich köstlich amüsiert“
Die beiden hätten daraufhin geplaudert, gelacht und „sich köstlich amüsiert“, schilderte der 51-jährige Ex-Tischtennisspieler. Zudem habe Ted stolz verraten, dass sein Papa einst Commonwealth-Gold gewonnen habe.

Erst nachdem er sich die Hände abgetrocknet hatte und den Waschraum verlassen hatte, entdeckte Syed, mit wem sich sein Sohn die ganze Zeit unterhalten habe. Er sei „wie vom Donner gerührt“ gewesen, schrieb er nun.

„,Kate?‘, platzte ich heraus“, musste der Journalist wohl jetzt noch über seine Reaktion schmunzeln. Vor allem die lockere Art der Herzogin habe ihn sehr beeindruckt. „Es gab keine Sicherheitskräfte im Vorraum, keine bewaffneten Wachen. Aber da ist die Herzogin von Cambridge und plaudert fröhlich mit meinem Sohn.“

„Die Monarchie ist in besten Händen“
Ted sei allerdings nicht bewusst gewesen, mit wem er da gesprochen habe, verriet Syed noch. Der Achtjährige habe aber Kate aber erklärt, dass „sie wirklich nett“ war. Und auch der Journalist zeigte sich begeistert von dem „Charakter und Pflichtbewusstsein“ der Herzogin, wie er abschließend schrieb. Natürlich habe die Ehefrau von Prinz William nicht gewusst, dass sie mit dem Sohn eines Journalisten unterhalten hatte. Für ihn sei jedenfalls eindeutig klar: „Die Monarchie ist in besten Händen!“

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