
Rohes Fleisch statt herkömmliches Futter, gemixt mit Obst und Gemüse: Seit Sabrina Torda als Hundeernährungsberaterin tätig ist, geht es ihrem Schäfer gut.
Für Menschen, die keinen Hund haben, ist es schwer nachvollziehbar, pro Monat an die 100 Euro für Futter auszugeben – noch dazu in Zeiten wie diesen, wo am Ende des Geldes noch viel Monat übrigbleibt. Jene aber, die Hundenarren sind, sparen lieber bei sich selbst, damit es dem Viecherl nur ja an nichts fehlt. Wie Sabrina Torda, die sagt: „Ein Hund ist ein Familienmitglied. Man will nur das Beste.“
Biologisch artgerechte Rohfleischfütterung
Die Steinbrunnerin war vor Jahren oft mit ihrer Schäferhündin „Kikky“ beim Tierarzt – schwere Magen-Darm-Probleme, struppiges Fell, unlösbar. Also machte sich die 41-Jährige im Internet schlau und stellte auf biologisch artgerechte Rohfleischfütterung um. Siehe da, „Kikky“ wurde gesund. Torda wollte ihr Wissen weitergeben und machte die Ausbildung zur Hundeernährungsberaterin. 2020 meldete sie das Gewerbe an. Seither mixt sie Gemüse, Obst, Knochen, Innereien und Muskelfleisch. Sie bäckt Hundekekse, die in kompostierbaren Suppenbechern verpackt und verschickt werden.
Die Tiefkühlkost muss natürlich abgeholt werden. Mehr Infos finden Sie hier.
















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