Was macht eigentlich Eugenie Bouchard? Für die ehemalige Weltklasse-Spielerin lief es sportlich schon einmal besser. Auf den Rassen-Klassiker in Wimbledon verzichtete die fesche Kanadierin, stattdessen ging es ans Meer.
Die ehemalige Nummer fünf der Welt hatte in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Ein Bänderriss im Schultergelenk bremste die Sportlerin. Acht Monate konnte sie keinen Ball schlagen. Aufgrund ihrer langen Pause flog Bouchard sogar komplett aus der Weltrangliste.
„Das macht keinen Sinn“
Für Turniere erhielt sie eine begrenzte Anzahl an Wildcards. Auf das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon, wo wegen der Sperre russischer und belarusischer Profis keine Punkte vergeben werden, verzichtete sie jedoch. „So sehr ich Wimbledon auch liebe und es mich traurig macht, es auszulassen - eine Wildcard für ein Turnier ohne Weltranglistenpunkte zu benutzen, macht keinen Sinn. Ich muss weise wählen und meine Wildcards für Turniere benutzen, die mich dort hin zurückbringen, wo ich sein will“, so Bouchard.
2,3 Millionen Fans
Somit hieß es Strand statt heiliger Rasen. Am 1. Juli, Kanadas Nationalfeiertag, begeisterte sie ihre Instagram-Follower mit heißen Bikini-Schnappschüssen.
In den sozialen Netzwerken läuft es für die Kanadierin jedenfalls rund. Ihre Anzahl an Abonnenten steigt stetig. Bouchard kann sich bereits über 2,3 Millionen Fans auf Instagram freuen. Und diese können fast tagtäglich Bilder aus dem Leben der attraktiven Tennisspielerin bewundern.
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