Mo, 19. November 2018

"Einiges in petto"

03.05.2011 15:51

Vettel hofft für den Türkei-GP auf KERS-Boost

Der Deutsche Sebastian Vettel ist bislang der große Dominator der heurigen Formel-1-Saison. Nach seinem zweiten Platz zuletzt beim Grand Prix von China führt der Titelverteidiger die WM-Wertung mit 21 Punkten Vorsprung auf Lewis Hamilton an. Und damit nicht genug. Für den Europa-Auftakt am Wochenende in der Türkei versprach Vettel jetzt weitere Verbesserungen an seinem Red-Bull-Boliden.

"Für die nächsten Rennen haben wir einiges in petto", erklärte Vettel beim Fullgas-Day seines Freundes Heinz Kinigadner am vergangenen Wochenende im Zillertal. Probleme hatte das Weltmeisterteam in den Auftaktrennen vor allem mit dem Energierückgewinnungssystem KERS gehabt, wenngleich sie in Australien und Malaysia von der Stärke des Autos kaschiert worden waren. In China hatte der KERS-Ausfall Pole-Mann Vettel aber um seine Siegchance gebracht (Bericht in der Infobox).

"Für die Türkei erhoffen wir uns einen deutlichen Schritt vorwärts. Sprich, dass das System das ganze Wochenende hält", sagte Vettel. Seinen Technikern machte der 23-jährige Deutsche keinen Vorwurf. "In Übersee zu reagieren, ist sehr, sehr schwer. In Anbetracht dessen haben wir einen sehr guten Job gemacht." Die drei Wochen Pause vor dem Rennen im Istanbul Park habe das Team nun hervorragend genützt.

Vettel: "Hoffe, dass alles rund läuft"
"Es war ein bisschen Zeit. Jetzt sind alle heiß und können es kaum erwarten", versicherte Vettel. "Ich hoffe, dass alles rund läuft und es keinen 'Kurzen' mehr gibt." Im Qualifying hat sich der Weltmeister in dieser Saison bisher als unantastbar erwiesen, dementsprechend zufrieden ist er auch mit seinem Auto. "Auch die nächsten beiden Strecken sollten uns ganz gut liegen", meinte Vettel.

Nach der Türkei folgen innerhalb von acht Tagen am 22. Mai der Grand Prix von Spanien und am 29. Mai der Klassiker in Monaco. Beide Rennen hatte im Vorjahr Vettels Teamkollege Mark Webber für sich entschieden. In dieser Saison hat der Deutsche den Australier bisher aber klar in den Schatten gestellt. Der Hauptkonkurrent dürfte auch in der Türkei McLaren heißen - auch, weil bei Hamilton und Jenson Button das KERS einwandfrei funktioniert.

KERS bringt pro Runde bis zu fünf Zehntelsekunden
"KERS ist auf jeder Strecke wichtig. Man holt damit zwischen drei und fünf Zehntelsekunden pro Runde heraus", erklärte Vettel. "Bei den engen Abständen in der Formel 1 ist das etwas, worauf man nicht verzichten kann." In China hatte Hamilton Vettel in der Schlussphase dank des Turbo-Boosts und besserer Reifen regelrecht stehengelassen. Dazu kommt ein erheblicher Vorteil beim Start.

Seine erste Saisonniederlage sieht Vettel aber nicht als solche an. "Natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber wir haben am China-Sonntag einiges gelernt und können nun einiges besser machen", versicherte der zwölffache Grand-Prix-Sieger. Dazu hat er den Schaden in der WM-Wertung minimiert. "Dass wir noch den zweiten Platz mitgenommen haben, war gut", erinnerte der Weltmeister.

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