Transparenz im Blick

Hausruckviertler bieten „Big Brother“ im Stall

Woher kommt das Schweinefleisch, das zubereitet wird? Im Kampf um Transparenz auf dem Teller machen Hannes und Markus Kriegner von sich reden. Mit meinschwein.at treten die Brüder am Dienstag, 9. November, in der Puls4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ auf.

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Stressig geht’s derzeit bei Hannes und Markus Kriegner zu: Bis 10. November sind die Brüder aus dem Hausruckviertel auf der „Alles für den Gast“-Messe in Salzburg vertreten, parallel dazu steigt am 9. November ab 20.15 Uhr der Auftritt in der Puls4-Show „2 Minuten 2 Millionen“, in der sie ihre Plattform meinschwein.at vorstellen. „Es ist eine neue Form der Schweinemast“, sagt der Markus Kriegner, der selbst auf seinem Bauernhof in Eschenau einen Musterstall eingerichtet hat.

2000 Schweine sind schon in sechs Betrieben eingestellt - in Oberösterreich, Niederösterreich und in der Steiermark. „Haltung, Fütterung und Pflege des Schweines können beeinflusst werden. Außerdem können die Tiere auch jederzeit im Stall beobachtet werden“, sagt Kriegner. „Big Brother“ im Schweinestall - Webcams machen’s möglich.

Ob die beiden damit die Investoren in der TV-Show überzeugen können? Neben meinschwein.at ist auch Christoph Brandecker hoffnungsvoll. Der Losensteiner will mit individualisierten Holzgaragen „made in Austria“ punkten.

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