Der Großteil der vom Institut SORA im Auftrag des Städtebunds Befragten empfindet Begriffe wie "sauber" (88 Prozent), "kinderfreundlich" (84), "umweltfreundlich" (81), "seniorenfreundlich" (79) und "weltoffen" (75) als passend für seine Heimatstadt.
Trinkwasserversorgung top
Am zufriedensten sind die Bewohner mit Trinkwasserversorgung (97 Prozent), Müllentsorgung (92 Prozent) und Gesundheitseinrichtungen (91 Prozent). Der öffentliche Verkehr wurde von 78 Prozent positiv beurteilt, Kinderbetreuungseinrichtungen sind für drei Viertel der Befragten okay, das Parkplatzangebot für 60 Prozent.
80 Prozent der Stadtbewohner befürchten steigende Kosten für Gesundheit, 71 Prozent anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und 68 Prozent den Abbau von Sozialleistungen. Den Verlust von Einkommen und Wohlstand befürchten 50, den Verlust des eigenen Arbeitsplatzes nur 22 Prozent.
60 Prozent leben in einer Stadt
In Österreich leben 60 Prozent der Menschen in einer der 73 Städte mit 10.000 und mehr Einwohnern, EU-weit sind es 70 Prozent, die in Städten und Ballungszentren leben. Beweggründe, um dorthin zu ziehen, sind meist Arbeit und Beruf, Bildung und Ausbildung sowie die Steigerung der Lebensqualität allgemein, aber auch privater Natur wie z.B. die Gründung eines gemeinsamen Haushaltes.
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