Rund ein halbes Jahr liegt das Spiel gegen Germania Windeck bereits zurück, doch vor Gericht dauert das Match zwischen dem Klub aus Nordrhein-Westfalen und den mächtigen Münchnern immer noch an. Gestritten wird um 80.000 Euro, die für Windeck sicher wesentlich größere Bedeutung haben als für den Liga-Krösus, der zu den finanzstärksten Fußballvereinen der Welt zählt.
Germania hat damals wegen des großen Zuschauerinteresses das Spiel ins Stadion des 1. FC Köln verlegen lassen. 41.100 Menschen kamen tatsächlich zum Spiel, Windeck sorgte damit für einen neuen Besucherrekord bei einer Amateurmannschaft.
Die Bayern beschweren sich nun, dass angeblich zu viele Freikarten verschenkt wurden. Windeck hatte durch die Verlegung höhere Sicherheitskosten zu tragen und behauptet, dass der Gewinn "gleich null" sein werde, falls die Bayern ihre Forderungen vor Gericht durchbringen.









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