Die Verkehrspolizei Kärnten setzt erneut Maßnahmen gegen die Bekämpfung von Rasern: Ab sofort stehen drei neue leistungstarke Zivilfahrzeuge und die österreichweit modernste, mobile Radaranlage zur Verfügung.
„Die vergangenen Wochen zeigen leider, dass auch in Kärnten die Anzahl an sehr hohen Geschwindigkeitsübertretungen weiter zunimmt. Das betrifft mittlerweile auch alle Straßen, von der Autobahn bis zum Stadtgebiet“, betonte Verkehrssicherheitslandesrat Sebastian Schuschnig im Rahmen einer Pressekonferenz. Rund 80.000 Euro aus dem Landesbudget werden für den Kampf gegen die Raser zur Verfügung gestellt.
Drei neue Fahrzeuge
In Ergänzung zu den bereits vorhandenen zivilen Streifenwägen stehen der Verkehrspolizei nun drei neue Fahrzeuge für die Verkehrsüberwachung zur Verfügung. Modelle der Marken „Cupra“, „VW“ und „Audi“ wurden ausgefählt. Die Fahrzeuge haben eine Motorleistung von 245 bis 310 Pperdestärke. Auch im Bereich der Messtechnik wurde aufgerüstet: Das Land hat ein neues Geschwindigkeitsmessgerät zur Verfügung gestellt, welches vor allem bei der Überwachung der Motorradstrecken zum Einsatz kommen wird.
Transportables Messgerät
Bei dem Messgerät handelt es sich um einen portablen Einseitensensor, welcher an verschiedenen Orten angebracht werden kann. „Das Messgerät ermöglicht etwa Geschwindigkeitsmessungen direkt im Kurvenbereich. Durch ein 2-Kamerasystem werden damit auch Motorräder sowohl von vorne als auch von hinten aufgenommen", erklärt Chefinspektor Gerhard Lins, Leiter des Fachbereiches Geschwindigkeitsüberwachung der Landesverkehrsabteilung Kärnten.






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