Kampf um Antrittsrecht
Das Lokal des 55-Jährigen galt in Favoriten als heißer Tipp für Raucher, die sich billig mit Schmuggelnikotin eindecken wollten. "Vor allem für solche, die mit Vorliebe Memphis und Chesterfield rauchen", sagte einer der erfolgreichen Beamten der Wiener Zollfahndung.
Schon seit längerer Zeit war der "Zigarettendealer" im Visier der Kriminalisten gestanden. Denn sie hatten beobachtet, wie der Lokalbesitzer regelmäßig von der Schank in den Keller des Nebengebäudes verschwand, um Nachschub zu holen. Die Zöllner konnten ihm die Weitergabe von 1.002 Stangen nachweisen. Der Schaden für die Republik dabei beläuft sich auf rund 50.000 Euro.
von Mark Perry, Kronen Zeitung










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