Beim Zusammenbau

Böller explodierte: Linzer (29) in Lebensgefahr

Ein 29-jähriger Linzer wurde am Samstagnachmittag in St. Gallen (Bezirk Liezen, Steiermark) beim Böller-Bauen lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Graz gebracht.

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Das Böllerschießen zu Ostern ist ein alter Brauch. Der Linzer hatte Schwarzpulver in eine Eisenkartusche gefüllt und wollte es mit einem Holzpflock verdichten. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Er verfehlte mit dem Hammer das Ziel - es kam zu einer Funkenbildung, die eine Explosion auslöste.

Zwei weitere Verletzte
Der Mann wurde nach ersten Informationen im Gesicht und an den Händen verletzt. Es soll in Lebensgefahr schweben. Er wurde vom Team des Christophorus 14 in die Uniklinik Graz geflogen, die auf solche Fälle spezialisiert ist. Zwei weitere Personen wurden leicht verletzt.

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