Nicht mehr beatmet

Haimbuchner wieder wach: „Möchte meine Frau sehen“

„Ich möchte bitte meine Frau sehen!“ Der erste Satz von FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner nach acht Tagen Intensivstation wegen einer schweren Covid-19-Erkrankung. Auf eigenen Wunsch hat er die Intensivstation im Linzer KUK verlassen, da er nicht mehr beatmet werden muss. Er wird jetzt auf der Normalstation betreut. Nun hofft man, dass kein Rückschlag kommt.

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Begleitet von einem „Lied der Hoffnung“ (wir berichteten) machte der 42-jährige LH-Vize an diesem Wochenende erste Schritte der Rückkehr aus der Covid-19-Intensivphase. „Es ist eine bemerkenswert positive Entwicklung des Verlaufs eingetreten“, sagt ein Vertrauter der Familie Manfred Haimbuchners zur „Krone“. Zwar warnen involvierte Ärzte, es gelte noch immer Zurückhaltung bei Prognosen für die nächsten Tage: „Jetzt braucht er all seine Kräfte zur weiteren, eigenständigen Stabilisierung.“

Umstellung auf Selbstatmung
Derzeit (Stand Samstag) werde der FPÖ-Landeschef nicht mehr künstlich beatmet. Ob das beibehalten werden könne, stehe aber noch nicht letztgültig fest. Es seien aber die positiven Parameter für den nun erfolgten Versuch der Umstellung auf Selbstatmung überraschend schnell gekommen.

Optimistisches Posting: „Erste echte Hoffnung“
Auf der Facebook-Seite des Politikers postete das Social-Media-Team der FPÖ am Sonntag optimistische Zeilen. Die „bemerkenswert positive Entwicklung des Krankheitsverlaufs“ sei Grund für „echte Hoffnung“. Das medizinische Personal sei von dieser schnellen und positiven Entwicklung überrascht, betone aber, dass er noch all seine Kräfte zur weiteren Stabilisierung benötige. „Es heißt also noch ein bisschen Geduld haben.“

Haimbuchner war am 18. März mit einer Covid-Infektion „vorsichtshalber“ ins Spital gegangen, wo er noch am selben Abend auf die Intensivstation verlegt werden musste.

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