10.10.2020 12:34 |

Starlet war ahnungslos

Wendler-Manager packt aus: „Laura hat geweint“

Die wirren Verschwörungstheorien von Schlagersänger Michael Wendler rund um das Coronavirus ziehen heftige Folgen nach sich - auch für seine Frau. Laut Wendlers Manager war die 20-jährige Laura völlig ahnungslos. Fans des TV-Starlets sind in großer Sorge. Einer schrieb ihr sogar: „Lauf schnell weg!“

„Ich werfe der Bundesregierung bezüglich der angeblichen Corona-Pandemie und deren resultierenden Maßnahmen grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung und das Grundgesetz vor“, mit diesen Worten schoss Michael Wendler sich vor einigen Tagen ins out. Sowohl RTL als auch sein Werbepartner Kaufland haben sich inzwischen von dem „Sie liebt den DJ“-Sänger distanziert. Die geplante TV-Hochzeit mit Laura Müller wurde umgehend abgeblasen.

„Merkt nicht, was da passiert“
Doch wie ergeht es eigentlich seiner Frau inmitten all des Chaos? „Ich glaube, Laura merkt noch gar nicht, was da passiert“, enthüllte Michael Wendlers Manager Markus Krampe gegenüber dem Sender.

So habe sie ihm verwirrt geschrieben, um nachzufragen, wieso der Kaufland-Spot gelöscht worden sei. Krampe denkt nicht, dass die 20-Jährige die wirren Verschwörungstheorien des Musikers teilen würde. „Laura ist natürlich Tag und Nacht mit ihm zusammen. Sie hört sich das alles an, glaube ich. Michael Wendler hat auch ein sehr einnehmendes Wesen, er kann Leute mitreißen. Ich glaube nicht, dass sie vieles so teilt wie er“, erklärte er.

Trennung unwahrscheinlich
Inzwischen hat die hübsche Brünette auf Instagram die Kommentarfunktion deaktiviert - ein drastischer Schritt, schließlich arbeitet Laura als Influencerin und lebt von dem Austausch mit den Fans. Vermutlich rieten ihr zu viele, schnell die Konsequenzen zu ziehen und abzuhauen.

Eine Trennung von dem 48-Jährigen hält Krampe jedoch für unwahrscheinlich. Als er mit dem Paar telefoniert habe, habe Laura „geweint“, wolle aber zu ihrem Mann halten. „Beide haben mir gesagt, ich hätte einen guten Auftritt hingelegt und sie wären mir nicht böse. Aber sie würden jetzt ihren eigenen Weg gehen“, so der Manager gegenüber der „Bild“-Zeitung.

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