19.07.2020 07:35 |

Twitter-Clip gelöscht

Linkin Park verbietet Trump Verwendung von Song

Die US-Band Linkin Park hat sich erfolgreich dagegen gewehrt, dass Präsident Donald Trump ihren Hit „In the End“ in einem Twitter-Video verwendet. Der Kurznachrichtendienst deaktivierte den Clip nach einer Urheberrechts-Beschwerde. Mehrere andere Stars wollten bereits in der Vergangenheit nicht mit Trumps Politik in Verbindung gebracht werden.

Der im Jahr 2017 verstorbene Frontman der Band, Chester Bennigton, bezeichnete Trump als „eine größere Gefahr für die USA als Terrorismus“. Kein Wunder, dass seine Band etwas dagegen hatte, dass der Präsident einen ihrer Songs für die Untermalung eines Videos verwendete.

Einer auf solche Fälle spezialisierten Datenbank zufolge beschwerte sich die Management-Gesellschaft der Band. Das US-Präsidialamt lieferte keine Stellungnahme dazu ab.

Auch Rihanna und Rolling Stones untersagten Nutzung ihrer Lieder
Berichten zufolge haben eine Reihe von Musikern Trump die Nutzung ihrer Lieder untersagt, darunter Rihanna, die Rolling Stones und Pharrell Williams. Bereits früher hatte Twitter Nachrichten des Präsidenten deaktiviert oder mit einem Warnhinweis versehen, in einem Fall wegen eines Verstoßes gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Ihre Cookies sind deaktiviert. Die Seite wird daher möglicherweise nicht korrekt angezeigt.