03.04.2020 06:00 |

„Krone“-Interview

Mavi Phoenix: „Es sollte immer Respekt da sein“

„Boys Toys“ ist nicht nur das langersehnte Debütalbum von Mavi Phoenix, sondern auch seine erste Veröffentlichung nach seinem Transgenderouting. Für den international erfolgreichen Popstar ist das Werk somit gleichermaßen persönlich wie historisch. Im „Krone“-Interview spricht der 24-Jährige offen und sympathisch über sein „Coming Out“, die Coronakrise und seine brutale Offenheit.

„Krone“: Mavi, die erste und derzeit wichtigste Frage - wie geht es dir? Bist du gesund?
Mavi Phoenix:
Mir geht es gut. Ich war die ganze Zeit zuhause und bin derzeit tatsächlich etwas krank. Aber es ist eine normale Verkühlung und kein Coronavirus. Ich beobachte das Ganze von daheim aus und es war auch für mich nicht leicht, weil ich die Tour in den Herbst verschieben musste.

Anders kann man diese Dinge derzeit ohnehin nicht abfedern…
Es geht eh allen gleich. Alle haben etwas geplant, das im Endeffekt nicht stattfinden kann.

Du hast noch Anfang März mit Milky Chance die Bühne in der Schweiz geteilt. Lag da schon ein komisches Gefühl in der Luft, oder war die Situation dort noch relativ normal?
Wir waren schon im ganzen Februar auf Tour und da wusste man schon vom Coronavirus, aber von Österreich und Europa generell war es noch weit entfernt. Je weiter die Tour voranschritt, umso ärger wurde es. Wir waren dann in der Schweiz und ich war darauf auch in London und Berlin und es gab schon überall Desinfektionsmittel. Ich habe auch niemandem mehr die Hand gegeben. Ich kam dann heim und schon am nächsten Tag wurden die Maßnahmen eingeleitet. Es fühlte sich arg an, dass ich noch so kurz davor so viel unterwegs war.

Wie beschäftigst du dich in der Quarantäne-Zeit?
Mir fällt die Decke manchmal schon ein bisschen auf den Kopf. Ich spiele die ganze Zeit „GTA 5“ online auf der PlayStation und habe viele Interviews gemacht und kommuniziere mit den Fans über Instagram. Ich will natürlich wieder das alte Leben zurückhaben. Aber es ist okay und auch notwendig so, wie es derzeit ist.

Hast du als Künstler auch eklatante Zukunftsängste? Vor allem in punkto Reisen und Touren, woran derzeit kaum zu denken ist?
Das ist natürlich auch für mich ein Thema. Reisen ist ein bisschen meine Einnahmequelle und ein großer Bestandteil meines Jobs. Wie viele wissen, ist es in der Musikindustrie ohnehin so, dass Albumverkäufe nicht mehr den Großteil der Einnahmen machen, sondern die Live-Konzerte. Wir haben zu dritt unser eigenes Plattenlabel gegründet und all die Verschiebungen sind schwierig und das geht nicht spurlos an mir vorbei.

Planst du in der Zwischenzeit Wohnzimmerkonzerte oder Livestreams, um deine Fans am Laufenden zu halten?
Ich habe auf Instagram ein paar Livestreams gemacht und wir haben auch das Album auf CD und Vinyl gut beworben. Wer meine Musik gut findet und mich unterstützen möchte, sollte bitte einfach das Album kaufen. (lacht) Es wäre mir damit sehr geholfen.

Während viele Künstler ihre neuen Alben auf unbestimmt oder später verschieben, veröffentlichst du dieser Tage dein Debütalbum „Boys Toys“ wie geplant. War eine Umdisponierung nie ein Thema?
Wir haben nachgedacht, aber es war schnell klar, dass ich den Release nicht verschieben will. Das Thema fühlte sich einfach so drängend an, dass ich das Album einfach veröffentlichen wollte. Es wächst mit der Zeit, ist ein „Grower“. Ich habe das Gefühl, dass die Leute ein bisschen Zeit damit verbringen müssen und deshalb ist der Zeitpunkt jetzt gar nicht so schlecht. Und die Corona-Sache wird uns wohl länger als weitere zwei Wochen beschäftigen.

Nach drei EPs, unzähligen Singles und zahllosen Konzerten im In- und Ausland war es jetzt wohl auch Zeit für ein richtiges Album. So etwas in der Hand zu haben, fühlt sich wahrscheinlich noch einmal anders und besonders an?
Es ist ein ganz spezielles Gefühl. Als ich die erste CD geschickt bekam, habe ich diesen Albumcharakter richtig gespürt. Ich habe auch viele CDs gehört, bin ja auch damit aufgewachsen und hatte selbst immer viele. Nun weiß ich, dass ich mein eigenes Album habe. Etwas von Bestand, was für mich eine große Geschichte ist.

Manche haben schon vermutet, dass du aufgrund des Single- und Spotify-basierten Marktes gar keine Lust auf ein richtiges Album hättest. War das ein Irrglaube?
Ich wusste lange nicht, ob ich wirklich ein Album machen sollte. Ich wusste auch länger nicht, was gerade mit mir los ist und wie es weitergeht. Die Zeit war lange nicht reif dafür, aber ich glaube, dass ich mehr Albumkünstler bin, als mir anfangs bewusst war. Mir hat es total Spaß gemacht, mit einer großen Vision dahinter an etwas zu arbeiten. Alben funktionieren noch immer gut, man muss als Künstler nur darauf schauen, was zu einem passt und auf welchem Weg man seine Musik kanalisieren möchte.

2019 war für dich privat und beruflich ein ziemlich einschneidendes und veränderndes Jahr. „Boys Toys“ als Ergebnis daraus ist ein Album, das sich sehr stark um dich und deine Veränderungsprozesse dreht und auf dem du unheimlich viele Einblicke in dein Leben gewährst.
Das ist auf jeden Fall richtig. Ende 2018/Anfang 2019 kam immer mehr das Verlangen, dass ich publik machen möchte, dass ich Transgender bin und künftig als Mann leben möchte. Ich bin biologisch eine Frau, hatte den Wunsch aber schon als kleines Kind und dieser Wunsch wurde mit den Jahren immer stärker. Das war ein für mich sehr schwieriger Prozess. Es gibt nur einen Song, der älter als ein Jahr ist und auf dem Album landete. Ich stelle mir auch Fragen wie: Was heißt das für mich als Person? Warum verspüre ich das? Was heißt das für andere? Ich habe das ganz gut auf dem Album reinverpackt und abgearbeitet.

Hat dich das Songwriting zu diesem Album von einer Phase der Unsicherheit Richtung Sicherheit gebracht? Hast du darin ein Ventil gefunden, dich ausdrücken zu können?
Durchaus. Es war für mich therapeutisch, das Album zu schreiben und es passierte alles sehr natürlich. Mein Produzent Alex The Flipper machte mich darauf aufmerksam und das Thema beschäftigte mich auch extrem und so lag es im Endeffekt auf der Hand. Ich wusste, dass ich ein Album darüber machen will, weil es sich einfach gut anfühlte.

Im Video zum Song „Bullet In My Heart“ hast du Außenstehenden schon Einblicke in deine Gedankenwelt gegeben. Etwa auch, was eine Genderdysphorie genau ist. Das Thema zieht sich dann natürlich durch das ganze Album. War es dir auch wichtig, abseits deiner eigenen Situation, dem Thema eine allgemeine Stimme zu geben?
Mitunter schon, weil ich das Gefühl habe und das auch in meinem Umfeld merkte, dass anfangs starke Berührungsängste da waren. Auch ich habe 23 Jahre gebraucht, bis ich es annahm, selbst Transgender zu sein. Ich wusste, dass es das gibt, aber konnte bei mir selbst wenig damit anfangen. Es wird auch viel zu wenig darüber geredet, man kennt zu wenig Leute persönlich und das Thema existiert irgendwie kaum. Wenn ich mit meiner Familie und meinen Freunden rede und mich erkläre, ist das überhaupt nicht mehr arg. Nicht alle können es verstehen, aber viele können es akzeptieren. Mir war schon wichtig einfach zu zeigen, dass es dieses Thema gibt. Deshalb wurde ich auf dem Album so persönlich und ging so öffentlich mit mir, weil ich fühle, dass die Leute das begrüßen. Im deutschsprachigen Raum ist das Ganze kaum ein Thema und wenn ich in meiner Pubertät jemanden gehabt hätte, der so über das Thema redet und es so auslegt, hätte ich mir viel erspart und mir wesentlich leichter getan.

Wir alle wissen, dass das Internet ein Platz der Verrohung sein kann. Wurdest du dort stark mit negativem Feedback konfrontiert?
Das gab es natürlich auch und es passiert immer noch. Auf meinen eigenen Kanälen ist das Feedback aber zu 99 Prozent positiv. Letztens schrieb jemand belehrend, dass ich so gar nicht sein könnte. Ich denke mir schon, wie arg es ist, was sich die Leute so rausnehmen und wie sie urteilen, ohne mich zu kennen. Daran erinnere ich mich auch immer wieder, denn die Leute wissen ja gar nicht, wer ich bin. Es macht Dinge aber leichter, weil ich weiß, dass viele Menschen das Thema einfach nicht verstehen oder sich nicht reinversetzen können. Aber selbst dann sollte man versuchen, respektvoll zu sein.

Gibt es auf dem Album bestimmte Schlüsselmomente, die das Werk tragen? Wo es dir vielleicht schwergefallen ist, damit nach außen zu gehen?
„12 Inches“, die aktuelle Single, ist so ein Song, der noch immer wehtut. Ich rede über meine Familie und im Song geht es wirklich klar darum, wie ich mich fühle. Ich habe mir kein Blatt vor den Mund genommen und lange überlegt, ob ich den Song überhaupt veröffentlichen soll, weil ich mich darin angreifbar und verletzlich mache. Ich habe mich dann am Ende dafür entschieden, weil ich mir denke es ist wichtig, dass es jemanden gibt, der auch über diese Dinge redet.

Nach außen hin ist das schon eine ziemlich derbe und direkte Nummer. Ist es wichtig, dass man eine Botschaft manchmal auch in einer derart offensiven Form adressiert?
Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl. Ich kann auf Instagram schon schreiben und posten, aber man muss es von mir direkt hören. Es gibt nichts Direkteres, als meine Stimme zu hören und mich im Video dazu zu sehen. Ich glaube auch, dass es für meine Fans wichtig ist sich neu zu orientieren. Okay, Mavi Phoenix ist jetzt männlich und was heißt das für uns alle?

In „Scary Thoughts“ beschreibst du mit verzerrter Kinderstimme dein Aufwachsen und diverse Verleitungen, die damit einhergingen.
Im Grunde geht es darum, dass man Gedanken hat, die einem Angst machen. Ich bin ein Mensch, der solche Gedanken gerne für sich behält und sie nicht wirklich ausspricht, weil ich sie oft verdrängen will. Wenn man dann Sachen ausspricht, werden sie realer und das ist oft schlecht. Man will sich schützen, indem man mit niemanden darüber spricht, aber das macht die Dinge nur noch schlimmer. Jeder Mensch kennt solche Situationen ganz gut, wenn man sich für etwas schämt oder vor etwas Angst hat und es einfach verdrängen will.

Hattest du Momente, in denen du dich selbst anders oder gar neu kennengelernt hast?
Die gab es immer wieder. Ich habe bei Songs wie „12 Inches“ oder „Choose Your Fighter“ gemerkt, dass ich eine Wut habe, die ich oft nicht rausgelassen habe. Ich glaube generell, dass Schreiben für mich das perfekte Mittel ist, um mich selbst zu ordnen. Ich kann beim Schreiben überhaupt nicht falsch sein, sondern bin dabei immer total ehrlich. Ich habe früher auch nie über Männer oder Burschen geschrieben, wie ich hübsch ich sie nicht finde und schrieb auch nie darüber, wie toll es ist, ein Kleid anzuziehen oder eine Frau zu sein, weil ich das alles gar nicht fühlte. Da habe ich früh gemerkt, dass ich beim Schreiben immer sehr ernst bin und mit Dingen rausgehe, die ich vielleicht nicht so einfach aussprechen würde.

Im Track „Family“ geht es mitunter darum, dass man aufgrund des Klimawandels und der globalen Beschaffenheit keine Kinder in die Welt setzen sollte. Natürlich nicht ganz so gemeint. Ist das eine Botschaft gegen das „aus der Verantwortung stehlen“, das heute oft so populär ist?
Ich habe auch überlegt, ob ich den Song „Family 2020“ nenne, um zu hinterfragen, was Familie heute eigentlich ist oder bedeutet. Menschen wie ich, die in der LGBTQ-Community sind, sehen da immer ein Thema darin, weil man oft einfach kein Kind kriegen kann, wie man das mit dem Partner gerne möchte. In dieser Welt, die mit Klimawandel oder Coronavirus drunter und drüber geht, stellen sich in meiner Generation viele Leute die Frage, ob sie überhaupt ein Kind in die Welt setzen wollen. Das habe ich selbst schon oft gehört und in dem Song verarbeitet. „I don’t want to get a kid because of climate change“ als Textzeile ist nicht mein Zitat, sondern so gemeint, dass das wer anders sagte.

Gibt es auf dem Album auch Songs oder Momente, wo du überlegt hast, ob und wie du das engen Freunden oder Eltern beibringen kannst oder war für dich immer klar, geradeheraus zu sein?
Ich habe schon gewusst, dass ich das einfach raushaue, aber ich habe mit mir gekämpft und meine ganze Mavi-Phoenix-Geschichte auf ein neues Level gebracht. Es ist trotz aller Ehrlichkeit meine Kunst und in der lebe ich mich jetzt aus. Ich spreche ja auch über meine Familie. Als meine Mama „12 Inches“ hörte, rief sie mich an und sagte, dass sie den Song cool und arg finden würde. Aber sie hat sich gleich beschwert, dass ich ihn ihr nicht gleich vorspielte. Das erschien mir dann anfangs doch zu direkt. (lacht) Normalerweise spiele ich ihr ja alles gleich einmal vor.

War deine Mutter für deine Karriere und dein künstlerisches Dasein immer eine wichtige Person?
Meine Eltern generell haben mir immer extrem viele Freiheiten eingeräumt. Sie haben mich nie irgendwohin gedrängt, sondern haben mich einfach machen lassen und fanden es cool. Die packen das heute oft noch nicht, was so alles passierte. (lacht)

Man kennt von dir ja, dass du dich nicht wirklich auf ein Genre einschränken lässt. Auch auf „Boys Toys“ vermischt du sehr leichtfüßig unterschiedliche Stile wie Rap, Trap, Pop, Autotune, Lo-Fi, Hip-Hop und viel Atmosphäre wie in „Player“. Wie wichtig sind dir musikalisch so unterschiedliche Stimmungslagen?
Für mich war es immer normal, ins Studio zu gehen und ohne Plan dahin zu musizieren. Ich wusste nie genau, welchen Song ich machen möchte. Am Ende kam immer etwas Natürliches heraus, das mich widerspiegelt. Mir war wichtig, bei dem Album Spaß zu haben und nichts zu Erzwingen. Ich wollte einfach wieder viel ausprobieren und ein bisschen wegkommen von dem Gedanken, dass man mich ein bisschen kennt und ich daher einer Linie folgen sollte. Ich habe bei „Toys Boys“ versucht, wieder von vorne zu starten.

Du hast schon immer alles selbst geschrieben, produziert und am Ende zusammengestellt. War es bei einem derart persönlichen Projekt wie „Boys Toys“ umso wichtiger, voll auf dich selbst zu setzen?
Das glaube ich schon. Man entscheidet dann eben Dinge, die sich im Prozess entwickeln. Auch, wann man mit etwas beginnt und wann mit aufhört. Mit Alex The Flipper arbeite ich lange zusammen und er ist auch mein bester Freund. Ich hätte so ein Album unter anderen Umständen auch gar nicht machen können. Mein Produzent musste mein bester Freund sein. Ich stehe in seinem Studio und rappe dort die ganzen Sachen ein. Das Gegenüber hört das also genau und detailliert und das würde ich mich nicht so trauen bei jemanden, den ich nicht so gut kenne.

Vertrauen und Vertrautheit sind im Musikgeschäft nicht selbstverständlich. Wie wichtig sind dir persönlich diese Dinge?
Ich habe das volle Glück, dass wir Leute sind, die gut miteinander reden können. Mein Manager Christoph, Alex und ich können offen und gut kommunizieren. Da gibt es nichts, was dazwischensteht und das ist absolut essenziell.

Abgeschlossen wird das Album thematisch passend mit dem Song „Who I Am“. Bist du nun durch den Albumprozess im Endeffekt draufgekommen, wer du heute bist?
Nein. (lacht) Eigentlich überhaupt nicht. Das ist wohl ein lebenslanger Prozess. Ich habe aber herausgefunden, dass man gar nicht so sehr versuchen soll, nach einer Art Lösung oder Antwort zu suchen, wer man ist. Das ist ja ohnehin gegeben und je länger man sich darauf versteift, desto mühsamer wird es für einen selbst. Man verpasst dadurch zu viel und vergisst, einfach zu leben. Bei „Who I Am“ war mir wichtig, nicht zu zerstören, was ich bin. Ich sage jetzt, dass ich männlich bin, aber ich bin den Leuten nicht männlich genug. Ich nehme keine Hormone und sehe auch nicht aus wie ein Mann, aber ich darf mich trotz allem nicht zerstören lassen, dass ich weiß, wer ich bin. Ich war vorher nicht weiblich genug und bin jetzt nicht männlich genug. Für die Außenwahrnehmung hat immer etwas nicht zu 100 Prozent gepasst. Ich habe aber erkannt, dass ich das nun einfach bin.

Du hast das Album auch in Berlin und Los Angeles eingespielt. Nachdem du schon seit jeher sehr international ausgerichtet bist, kommst du da in den USA auch auf den Geschmack, nach einer noch größeren, weiteren Musikwelt, die du erobern möchtest?
Auf jeden Fall ist das so. Trotz des Präsidenten bin ich der volle USA-Fan und richtig gerne dort. Ich war bislang in New York und Los Angeles und gerade L.A. ist die musikalische Welthauptstadt und die Leute sind einfach toll. Der Spirit dort ist beeindruckend. Sie ziehen alles konsequent durch und Songwriter oder Produzent zu sein ist dort ein normaler Beruf, was bei uns unvorstellbar ist. Ich finde das sehr cool, weil Musik in meinem Leben und auch allgemein einfach unheimlich wichtig ist.

Was ist mit „Boys Toys“ außerhalb der Corona-Debatte möglich und welche Ziele verfolgst du nun künstlerisch lang- oder mittelfristig?
Ich habe ein sehr gutes Fundament für meine musikalische und auch persönliche Zukunft geschaffen. Das Album ist draußen und ich fühle mich sehr gut damit. Ich habe das Gefühl, dass ich viel mehr und viel persönlicher mit den Fans kommuniziere. Ich will auf jeden Fall wieder ein Album machen und touren, sobald es wieder geht.

Hoffentlich live im Herbst
Die wegen des Coronavirus abgesagten Frühjahrskonzerte sind voraussichtlich für den Herbst geplant: 14. November Arena Wien, 26. November ppc Graz, 27. November Kino Ebensee, 2. Dezember Rockhouse Salzburg und 3. Dezember Treibhaus Innsbruck. Weitere Infos und Karten gibt es unter www.oeticket.com

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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