Fast 6.000 Einsätze

Hitze bringt Pannenhelfer zum Schwitzen

Bei der derzeitigen Hitze kommen auch die ÖAMTC-Pannenfahrer ins Schwitzen: Allein in Oberösterreich sind sie seit dem 1. Juli zu 5.772 Einsätzen ausgerückt, meist wegen kollabierender Batterien und streikender Kühlsysteme.

Oft mussten auch in Autos Eingesperrte gerettet werden. "30 Grad über mehrere Tage belasten die Batterien genauso wie Minusgrade im Winter", so Gerhard Samek, Leiter der Pannenhilfe.

Auch die vielen Baustellen und daraus folgenden Staus setzen den Autos zu. "Bei jedem Stau gibt es Pannen", so der Experte. "Wenn die Kühllamellen durch Laub oder Insekten verlegt sind, überhitzt der Motor."

Priorität haben jene Einsätze, bei denen Kinder oder Tiere in Autos eingesperrt sind – es besteht immer höchste Lebensgefahr.

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Sonntag, 17. Jänner 2021
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