Nach Rekordumsatz

Strasser Steine entdeckt die Alpen und Mallorca

„Balsamico-Essig, Rotwein oder Zitronen - wir testen den Stein bei uns auf Herz und Nieren, bis er zum Einsatz kommt“, sagt Strasser-Steine-Chef Johannes Artmayr. Nach einem Umsatzplus auf 35,4 Millionen € angelt der Natursteinküchenplatten-Hersteller nun mit neuen Produkten nach Kunden - auch auf Mallorca.

Sieh, das Gute liegt so nah! Angelehnt an die Worte von Johann Wolfgang von Goethe hat auch Strasser Steine sein Faible für regionale Produkte entdeckt. „Ich hatte das schon länger im Blick, nun wurde unser Steinscout auch fündig“, freut sich Eigentümer Johannes Artmayr. Zwei Steinbrüche, einer in Osttirol in der Region rund um den Großvenediger und einer im Schweizer Kanton Wallis, wurden von den Mühlviertlern exklusiv als Lieferant für Natursteinküchenplatten unter Vertrag genommen. „Die Nachfrage nach diesen Materialien ist extrem gut angelaufen. Dass die Alpen die Küche erobern, zieht“, freut sich Artmayr, der mittlerweile Chef von 240 Mitarbeitern ist.

Umsatz hoch wie nie
Rund 20.000 Küchen wurden im Vorjahr mit Platten von dem von St. Martin im Mühlkreis aus agierenden Unternehmen beliefert. Der Exportanteil legt dabei ebenso zu wie der Umsatz, der auf die Rekordmarke von 35,4 Millionen Euro geschraubt werden konnte. Wie es nun weitergeht? Vor allem in puncto Ausstellungsflächen gibt der Natursteinplatten-Hersteller weiter Gas: Seit Ende des Vorjahres ist Strasser Steine in Moskau vertreten. Im April, spätestens Mai wird ein Handelspartner auf Mallorca die Highend-Kücheninsel ST-One in die Auslage stellen. „Das wird unser erster Flagship-Store“, so Artmayr. Die stärksten Märkte sind derzeit weiterhin Österreich und Deutschland.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Montag, 17. Februar 2020
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