08.01.2020 09:08 |

Gerüchte nach Auszeit

Harry und Meghan: Palast dementiert Spekulationen

Sechs Wochen lang hielten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Söhnchen Archie in Kanada auf. Am Dienstag feierten sie ihr Comeback in der Londoner Öffentlichkeit und sorgten nach der Auszeit gleich für heftige Spekulationen im Königreich.

Denn der erste Termin im neuen Jahr führte die Royals ausgerechnet in die kanadische Botschaft, um sich gut gelaunt und sichtlich erholt für die herrliche Zeit in dem Commonwealth-Staat zu bedanken.

Charmant, aber ungewöhnlich
Für Royal-Beobachter war diese Geste zwar charmant, aber recht ungewöhnlich für Mitglieder des Königshauses. Wozu dankt man für einen Urlaub, den man - das hoffen jedenfalls die britischen Steuerzahler - aus der eigenen Tasche bezahlt hat?

Freunde des Paares hatten darauf eine Antwort parat: Die beiden planen, nach Kanada zu ziehen. In dem Land fühlen sie sich wohl. Notfalls würden sie dafür sogar ihre königlichen Titel aufgeben. Söhnchen Archie Harrison Mountbatten-Windsor würde sowieso erst mit der Thronbesteigung von Prinz Charles als Enkel des Monarchen zum Prinzen werden.

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Meine Güte, es war einfach eine so unglaubliche Zeit, die wir dort und auch mit unserem Sohn verbringen konnten.

Herzogin Meghan über ihre Auszeit in Kanada

Harry und Meghan sollen derzeit ihre Optionen, „ihre Arbeit von Kanada aus zu erledigen“, mit den Senior-Mitgliedern der Königsfamilie diskutieren, heißt es.

Palast dementiert
Wie die „Daily Mail“ berichtet, habe der Palast solcherart Spekulationen auf Nachfrage aber dementiert. Es handle sich um Gerüchte, die nicht kommentiert werden.

Das Herzogpaar verbrachte die Weihnachtsfeiertage und die Wochen davor gemeinsam mit dem acht Monate alten Baby auf einem abgelegenen Luxus-Anwesen an einem See in British Columbia. Auch Herzogin Meghans Mutter Doria Ragland soll mit dabei gewesen sein. Prinz Harry postete als Neujahrsgruß ein entzückendes Foto von sich mit dem kuschelig warm angezogenen Baby Archie im Arm vor der überwältigenden Kulisse des Sees.

Das „Cocobear“-Hauberl mit den niedlichen Puscheln des Sprösslings sorgte weltweit für Begeisterung. Es stammt von einer neuseeländischen Strickwarenfirma und wurde Meghan während ihrer Schwangerschaft geschenkt.  

Villa mit Privatstränden
Der nicht bekannte Hausbesitzer hatte die Villa im französischen Landhausstil dem Paar überlassen, nachdem der mit dem Herzogpaar befreundete Musik-Mogul David Foster den Kontakt zwischen ihnen hergestellt hatte. Der mit Herzogin Meghans Schulfreundin Katharine McPhee verheiratet Millionär sagte der „Daily Mail“: „Ich fühle mich geehrt, dass ich Meghan mit der Villa helfen konnte, weil ich Kanadier bin und wir zum Commonwealth gehören.“

Zu bieten hatte die von Wald umringte Villa Fleur in North Saanich neben acht Schlafzimmern, zehn Bädern und einem über zwei Stockwerke reichenden Wohnzimmer auch einen Weinkeller, offene Kamine und einen Pizzaofen. Im Freien luden Privatstrände zum Spazieren gehen ein.

„Unglaubliche Zeit“
Beim Besuch im Canada House verriet die 38-Jährige Meghan über ihren Urlaub zu dritt, dass sie eine wundervolle Zeit hatten. Die US-Amerikanerin schwärmte: „Meine Güte, es war einfach eine so unglaubliche Zeit, die wir dort und auch mit unserem Sohn verbringen konnten.“

„Wir haben so viel Wärme von den Menschen dort erfahren, und es war toll, einfach spazieren zu gehen und die Schönheit der Landschaft in sich aufzunehmen. Archie zu beobachten, wenn er ,Aah‘ macht, weil er etwas Beeindruckendes sieht, das hat uns viel bedeutet“, verriet die ehemalige Schauspielerin.

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