„Krone“-Hilfsaktion:

Spezial-Toilette für geistig behinderte Tochter

Ernestine (68) war das Glück im Leben bisher nicht hold. Ein gewalttätiger Ehemann, von dem sie sich aus Sorge um ihre zwei Adoptiv-Töchter viel zu lang nicht getrennt hatte - dann musste sie sich in Schulden stürzen. Für ihre geistig beeinträchtigte Tochter bräuchte sie spezielle Sanitäranlagen, die sie sich nicht leisten kann.

„Roswitha hat im Kopf eine Narbe, seit dem vierten Lebensjahr leidet sie an epileptischen Anfällen“, sagt Adoptiv-Mutter Ernestine aus dem oberösterreichischen Bezirk Gmunden. Die Tochter (43) ist beeinträchtigt. Ärzte diagnostizierten Schizophrenie und eine Anpassungsstörung mit verlängerter Depression. 

Schwere Fußverletzung
Roswitha ist 130 Kilogramm schwer, kann sich seit einer schweren Fußverletzung nur eingeschränkt bewegen. „Sie hält andere Menschen kaum aus, aber strickt, malt, fotografiert und bastelt gern“, so Ernestine. Die 68-Jährige kümmert sich liebevoll um die Tochter, die nicht nur Spezial-Kleidung (Größe 60), sondern auch behindertengerechte Sanitäranlagen dringend benötigt.

Kennwort „Ernestine“
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Jürgen Pachner, Kronen Zeitung

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Oberösterreich
Freitag, 17. Jänner 2020
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