In Jauche gefallen

Feuerwehr musste tote Kalbin bergen

Kärnten
03.11.2019 21:46
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die Feuerwehr Weißensee musste am Sonntag eine tote Kalbin aus einer Jauchengrube bergen. Der Landwirt hatte gegen 15.30 Uhr Alarm geschlagen. Leider war das Tier bereits erstickt. Die aufwändige Bergung wurde bei strömenden Regen durchgeführt. Auch ein Taucher mit Atemschutz musste eingesetzt werden.

Die junge Kalbin war in die Jauchengrube gestürzt und traurigerweise erstickt. Acht Männer der Feuerwehr Weißensee konnten auf der schmalen Hofzufahrt kein schweres Gerät einsetzen, so musste die Bergung mittels Hubzug erledigt werden. Als Anschlagpunkt diente der vor Ort stehende Traktor. Außerdem wurde auch ein Taucher mit Atemschutz in Einsatz gebracht, um die Rundschlingen am Kadaver optimal anlegen zu können. Nach eineinhalb Stunden konnte das verendete Jungtier endlich geborgen werden. Die obligatorische Reinigung des Tauchers und des restlichen Equipments erfolgte dann mittels Hochdruckreiniger.

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