16.11.2019 06:00 |

Entsaften ist Trend

Kann man mit Säften wirklich abnehmen?

Hollywood-Stars schwören darauf: Säfte mit viel Obst und Gemüse sollen den Abnehmprozess unterstützen, entschlacken und schön machen. Warum das gerade mit Säften so gut klappen soll, lesen Sie in unseren Trends. 

Säfte mit Obst und Gemüse sind nicht nur gesund, sondern können auch beim Abnehmen helfen. Wer eine Saftkur startet, sollte vor allem darauf achten, welche Obst- und Gemüsesorten in den Entsafter kommen. Einige Grünlinge enthalten nämlich eine Extra-Portion entschlackende Stoffe. Dazu zählen vor allem grüne Gemüsesorten wie Sellerie, Grünkohl, Spinat, Gurke und grüne Kräuter. Bei den Obstsorten sollten Sie darauf achten, dass diese nicht allzu viel Zucker enthalten. Es sollte lediglich zum Süßen der Säfte dienen. Ideal eignen sich zum Beispiel Äpfel, Beeren oder Zitrusfrüchte. Diese haben aufgrund der Säure einen zusätzlichen Detox-Effekt. 

Was bringt ein Entschlackungstag?

Selbst zubereitete Säfte sind gesund und äußerst schmackhaft. Sie liefern wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, gleichzeitig wird der Körper mit Flüssigkeit versorgt, was vor allem für diejenigen von Vorteil ist, denen es schwerfällt, ausreichend zu trinken. Abnehmwillige können durchaus auch mal einen Saft-Tag einlegen. Dabei werden den ganzen Tag über nur Suppen und Säfte konsumiert.

So ein Entschlackungstag tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Man fühlt sich fit, vital und entspannter. Am besten legen Sie einen Entschlackungstag am Wochenende ein, wo Sie nicht allzu viel zu tun haben. Für Sportler ist die Detox-Saft-Kur auf Dauer aber nicht empfehlenswert. Die fehlenden Kohlenhydrate und das fehlende Eiweiß wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus.

Auch für Kinder ist eine reine Saftkur ungeeignet. Diese freuen sich aber über einen frisch gepressten Karotten-Apfelsaft als Ergänzung zum Frühstück! Wir wollen Ihnen einige Rezepte und Produkte rund ums Thema „Saftkur“ vorstellen. 

1. Rezept: Grüner Super-Saft

Eine Handvoll Spinat, eine Salatgurke, eine Hanvoll Grünkohl und einen Apfel waschen und kleinschneiden. Das kleingeschnittene Gemüse und Obst zusammen mit einem Stück geschältem Ingwer in einen Entsafter geben. Auf höchste Stufe stellen und den Saft in ein Glas laufen lassen. Die Obst- und Gemüsereste aufheben und zu Smoothies oder Suppen weiterverarbeiten. 

2. Rezept: Rote-Rüben-Beeren Saft

Für diesen Saft nehmen Sie drei kleine gekochte und bereits vorgegarte Rote Rüben (gibt‘s im Supermarkt) und geben diese mit einer kleingeschnittenen Karotte, einem Teelöffel Kurkuma-Pulver, einem kleinen Stück geschältem Ingwer und etwas Zitronensaft in den Entsafter. Für die Süße geben Sie eine reife Banane dazu. Alles auf höchster Stufe vermengen und den Saft in ein Glas laufen lassen. Auch hier gilt: Die übrig gebliebenen Obst- und Gemüsereste zu einer Suppe weiterverarbeiten. 

Hier unsere Empfehlungen: 

Entsafter von „Joerid“

Entsafter von „Kesser“

Entsafter von „Philips“

Entsafter von „Arendo“

Entsafter von „AMZCHEF“

Dieser Artikel entstand in redaktioneller Unabhängigkeit. Als Amazon-Partner verdienen wir aber an qualifizierten Verkäufen. Die Preise können tagesaktuell abweichen.

Silvia Kluck
Silvia Kluck
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen
Ihre Cookies sind deaktiviert. Die Seite wird daher möglicherweise nicht korrekt angezeigt.