Große Wende

Will Leroy Sané nun doch zum FC Bayern München?

Doch ROT statt HIMMELBLAU? Deutschland statt England? Bayern München statt Manchester City? Womöglich bahnt sich gerade jetzt in diesen Stunden die totale Wende im heißen Transfer-Poker um Leroy Sané an! Der deutsche Teamspieler hatte stets erklärt, dass er erst nach seinem Urlaub über seine Zukunft bei ManCity oder eben woanders entscheiden werde -dieser Moment seiner Rückkehr ist nun gekommen. Und plötzlich vernimmt man aus England, dass Sané einem Wechsel an die Isar inzwischen doch sehr zuneigen soll…

Grund dafür soll sein, dass ihm „Citizens“-Trainer Pep Guardiola weiterhin nicht mehr Einsatzzeit garantieren wolle, als in der abgelaufenen Saison - da war die DFB-Zukunfts- und Gegenwartshoffnung nicht über 21 Startelf-Einsätze in der Premier League hinausgekommen. Zweifellos nicht wenig, aber doch zu wenig für die hohen Ansprüche von Sané, der über alle Bewerbe hinweg für 16 Tore und 18 Assists gesorgt hatte.

Beim FC Bayern München hätte es Sané dahingehend bedeutend leichter - die Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß sollen für den 23-Jährigen die Rolle eines Schlüsselspielers vorgesehen haben. So wie es in den vergangenen Jahren - mit verletzungsbedingt geringer werdenden Einsatzzeiten - Arjen Robben und Franck Ribery gewesen waren. Und Schlüsselspieler setzt man nicht ohne Not auf die Bank…

Erst am Montag hatte Rummenigge entgegen der pessimistischer werdenden Stimmung unter den Bayern-Fans bekräftigt, dass man bei Sané weiterhin „am Ball“ sei. Dabei hatten diverse Signale auch von ManCity-Seite eher darauf hingedeutet, dass sich die Bayern ihren gewünschten „Königs-Transfer“ für womöglich rund 100 Millionen Euro in die Haare schmieren könnten. Signale wie etwa die Präsentation der neuen Dressen für die kommende Saison - ausgerechnet mit Sané als Model…

Und nun? Rummenigge meinte zuletzt, dass man auf einen ersten großen Transfer auf dem Markt warte, der „einen Domino-Effekt“ auslösen werde. „Auf den wartet man in Fußball-Europa. Wenn es den gibt, dann werden viele Transfers folgen.“ Der erste Domino-Stein könnte demnach Everton heißen, der Shooting-Star in Brasiliens Nationalmannschaft - ein Linksaußen wie Sané, auf den ManCity-Trainer Guardiola ein Auge geworfen haben soll. Holt Pep den Brasilianer, könnte der Weg für Sané frei werden…

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