16.01.2019 07:00 |

„Krone“-Interview

Michale Graves: „Spiele noch gerne Misfits-Songs“

Zwischen 1995 und 2000 war er Sänger der legendären US-Horrorpunk-Band Misfits und verhalt der Band damals zu einem zweiten Frühling. Seitdem reüssiert Michale Graves vorwiegend als Solokünstler. Der mittlerweile 43-Jährige hat eine bewegende und nicht immer friktionsfreie Karriere hinter sich und wirkt vom Leben geläutert. Bevor er wieder nach Wien kommt, sprach er mit uns im Interview über seine Religiösität, den drängenden Wunsch zu helfen und warum er sofort wieder mit den alten Misfits-Kollegen die Bühne teilen würde.

„Krone“: Michale, vor deinem letztjährigen Auftritt im Wiener Viper Room hast du ein Privatkonzert gegeben.
Michale Graves:
Ja, für den Sohn eines Fans, der seine Freunde dort hatte und selbst Fan ist. Es war ein Gefallen und ich mache oft solche Privatshows. Über die Jahre habe ich so schon viele Leute kennengelernt. Wenn Leute schwere Zeiten durchschreiten und zum Beispiel Krebs haben, habe ich immer ein offenes Ohr für einen Gig. Es ist natürlich eine fundamental andere Erfahrung, als in den üblichen Clubs zu spielen.

Merkst du, dass deine Songs eine therapeutische Wirkung auf die Menschen haben?
Doch, mittlerweile ist mir das sehr wohl bewusst. Ich mache mich für die Menschen schon vor den Shows zugänglich, damit sie zu mir kommen und über ihre Leben reden können. Ich unterhalte mich auch sehr gerne darüber, wie meine Musik Einfluss auf ihr Leben hat. Für viele ist das wichtig, weil es ihnen eine Art Schutz bietet und wenn ich so helfen kann, dann tue ich das sehr gerne. Wenn ich ihre Emotionen aus der Vergangenheit evozieren kann und es hilfreich ist, dann ist das ein wichtiger Teil meiner Musik und auch meiner Mission, die ich als Künstler verfolge.

Gibt es auch eine bestimmte Art von Musik oder bestimmte Künstler, die so eine Wirkung auch auf dich haben?
Diese Wirkung entfacht Musik im Generellen. Ich könnte hier natürlich eine Stunde lang Songs und Künstler nennen, aber das muss man nicht zwingend spezifizieren. Der Unterschied zwischen mir und den Hörern meiner Musik ist nur, dass mir Gott das Geschenk gegeben hat, meine Emotionen und Gefühle in Songs so zu kanalisieren, dass sich auch andere Menschen dadurch verstanden fühlen. Es geht oft um Schmerz und Verlust, aber auch um Glück und Freude - so bunt, wie das Leben selbst ist. Musik ist magisch.

In Europa warst du damals auf der „The Beginning Of The End“-Tour, ein sehr dystopischer Titel. Ist das deine Sichtweise auf die Welt, in der wir heute leben?
Ich bin kein Pessimist, sondern jemand, bei dem das Glas immer halb voll ist. Ich bin jemand, der den Kopf immer nach oben streckt und das Gute in allem sieht. Ich sehe mich eher als Sieger und nicht als Opfer. Manche haben mich gefragt, ob ich mit der Tour in Pension gehe, was aber total falsch ist. Natürlich leben wir in einer Welt, die derzeit sehr dunkel ist, aber nach der Dunkelheit kommt auch immer ein Sonnenaufgang. Wenn die Nacht schmerzt, kommt am Morgen wieder neue Freude. Für mich bedeutet der Titel eher, dass ich gewisse Kapitel meines Lebens abschließe. Der Titel ist auch ein bisschen ein Spiel mit dem derzeitigen Zeitgeist.

Derzeit bist du quasi permanent unterwegs und hast laut eigenem Bekunden in 23 Ländern rund 150 Shows abgespult - nebenbei bist du auch dreifacher Familienvater. Ist dieses nomadenhafte Leben dann trotzdem das richtige für dich?
Man muss sehr gut planen, sonst geht das nicht. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben angekommen, wo das einfach so normal wie möglich für mich ist. Es geht um meine Mission und meine Musik und ich sehe das als Ehre, dass ich in all diese Länder reisen und die Menschen treffen kann. Mit den Leuten zu reden hilft ihnen und kollektiv gesehen mache ich die Welt damit im Kleinen zu einem besseren Ort. Das alles passiert durch die Kunst und die Diskussionen. Das füllt die Lücken, die meine Kinder sicher spüren. Ich muss wie jeder andere Vater auch für die finanzielle Unterlage sorgen, aber ihnen auch erklären, wie die Welt Sinn macht und wie sie sich am besten darin bewegen. Natürlich ist es für meine Kinder schwierig, wenn sie mit ihren Freunden reden, denn keiner von denen hat einen Rockstar als Vater, der immer unterwegs ist. (lacht) Wenn sie mich fragen, warum ich immer reise, erkläre ich ihnen, dass Gott mir das Geschenk der Musik gegeben hat. Ich habe das Talent, Songs zu schreiben, die Menschen treffen und das ist mir Belohnung genug. Es ist nach einer oder mehreren langen Touren wirklich nicht einfach, daheim anzukommen und sich in einer völlig anderen Rolle wiederzufinden. Ich bin dort Vater, Ehemann und Haustierhalter - es wird einfach immer schwerer, sich zuhause zu akklimatisieren, wenn man lange unterwegs war. Das ist eine Herausforderung, durch die ich mich konstant arbeite.

Du bist auch vermehrt auf Akustkshow-Tour und lässt damit sehr viel Intimität und Verletzlichkeit zu. Hast du dich mitunter auch deshalb dafür entschieden, um aus deine Klischeerolle des einstigen Misfits-Sängers auszubrechen?
Es war natürlich anfangs schwierig, in diese Rolle reinzufinden. Viele Leute haben mir davon abgeraten, denn ich bin der Typ mit dem Totenschädel-Make-Up, der auf der Bühne immer ausflippt. Wieso sollte ich plötzlich mit einem Remington-Hut und ungeschminkt nur mit der Gitarre herumsitzen? Aussehen wie ein Redneck, der ich in gewisser Weise auch bin? Das hat viele Menschen schockiert, aber ich war selbstbewusst genug, um das durchzuziehen. Ich wollte ein nacktes, intimes Gefühl vermitteln. Meine Songs einfach ohne Verstärker vermitteln. Es ist die Art und Weise, wie der amerikanische Rock’n’Roll ursprünglich war. Einfach nur ein Mann mit seiner Gitarre und seiner Stimme, der seine Geschichten erzählt und Emotionen vermittelt. Ich wollte zum Anfang zurück und mich an Legenden wie Robert Johnson anlehnen. Die Sklaven-Songs des amerikanischen Südens dienten mir ebenso als Inspiration wie der Gospel oder auch die europäischen Einflüsse unserer Immigranten. All die Werke der ganz frühen Tage. Das gelang mir ziemlich gut. Es ist wie eine Reise durch verschiedene Ären. Ich musste mich mit der Realität konfrontieren und ein Teil von mir als Künstler musste das einfach ausprobieren. Die Magie der Musik ist mitunter auch, zu überraschen. Akustisch bin ich an der Spitze meiner Menschlichkeit. Durch diese Songs habe ich gelernt, mich und meine Kunst besser zu erklären und besser zu kommunizieren. Es ist eine Art von Multidimensionalität.

Hast du bei den Misfits einen bloßen Charakter repräsentiert, oder steckte da schon auch viel von dir selbst drinnen?
Natürlich steckte ein Charakter dahinter, aber er baute auf meinem wahren Ich auf. Ich habe nie etwas gesagt, oder mich als etwas dargestellt, das nicht definitiv mit mir selbst zu tun hatte. Alles was ich war und bin, war auch ein Teil der Misfits. Wenn du mich auf der Bühne siehst, dann kommt das wahre Ich in einer extrovertierten Form heraus. Der tanzende, durch die Gegend springende Typ bin ich zu 100 Prozent.

Speziell mit dem Album „American Psycho“ hast du bei den Misfits Ende der 90er-Jahre Geschichte geschrieben, insgesamt warst du gut fünf Jahre lang Teil der wohl größten Horrorpunk-Band aller Zeiten. Wie wichtig war diese Phase für deine gesamte Karriere?
Ich war 21 Jahre alt, als uns Geffen Records unter Vertrag nahm. Ich war damals der stärkste Schreiber in der Band und der Sänger. Die Leute haben natürlich auch auf Doyle und Jerry Only geschaut, aber besonders mich unter die Lupe genommen. Es war einfach unheimlich viel Verantwortung, mit diesen Legenden die Bühne zu teilen und die Band relevant zu halten. Natürlich haben wir mit Songs wie „Earth A.D.“ oder „Walk Among Us“ starke Songs gehabt, aber man muss sie trotzdem herzhaft und voller Energie wiedergeben. Es war immer die Band von Glenn Danzig. Seine Idee, seine Musik, seine Legende. Ich habe das damals gesagt und stehe noch heute dazu, dass es am Allerwichtigsten war, in seine Fußstapfen zu treten und sein Werk zu ehren. Ich habe mich in Glenns Kopf versetzt und das mit meinem Stil vermischt. Ich hatte Respekt vor allem, was Glenn machte und das brachte wirklich Verantwortung mit sich. Ich weiß aber, dass mir das gelang und wir wirklich viel Erfolg damit hatten. Ich spiele die Songs dieses Albums heute, mehr als 20 Jahre später, noch immer bei meinen Soloshows und die Leute flippen aus. Ich habe nie aufgehört, diese Songs zu spielen, während die anderen das schon lange nicht mehr machen. Das Material hat es aber verdient, dass es präsentiert wird.

Hattest du nie die Schnauze voll, immer wieder mit diesen Songs der Vergangenheit konfrontiert zu sein?
Nicht einmal. Sie haben mich noch nie ermüdet und niemals genervt.

Bei den Misfits warst du natürlich von starken, selbstbewussten und egozentrischen Charakteren umgeben. Was konntest du daraus für deine Karriere und dein Leben lernen?
Ich habe sehr viele Dinge gelernt, die mich nachhaltig prägten. Ich war noch ein junger Kerl und ich wurde in eine ziemlich verrückte Welt geworfen. Ich war umgeben von starken Persönlichkeiten, viel Macht und viel Geld. Die Musikindustrie ist ein sehr seltsamer Platz. Wenn du es ihr erlaubst, dann saugt sie dich auf und spuckt dich wieder aus. Die Leute haben mich immer gefragt, warum ich die Band verließ, aber all das um mich herum hat mich zu stark mitgenommen und ich wollte dieses Schicksal nicht erleiden. Ich fühlte mich nicht mehr gut, es ging mir schlecht und ich musste einfach weg.

Würdest du diesen Job heute behalten, mit dem Wissen, dass du dir über die Jahre angeeignet hast?
Knapp 25 Jahre später bin ich natürlich viel besser vorbereitet und könnte besser damit umgehen. Heute bin ich ein Mann, das ist kein Vergleich mehr. Die anderen hatten schon Familien und fixe Leben, ich nur ein Skateboard und ein Surfboard und plötzlich sehr viel Geld auf der Bank. Mein Geist sprang in alle Richtungen und ich war der Leadsänger einer verdammt populären Punk-Band. Ich hatte keinen Coach und niemanden, der mir dabei half, zusammen zu wachsen oder mit diesem so neuen Leben umzugehen. Es war alles sehr wild und chaotisch. Als ich ging, hat mich keiner aufgehalten, denn es war allen egal. Der Plattenfirma, dem Management und auch den Bandkollegen. Das war auch ein Grund, warum ich ging. Ich bin einfach irgendein Kid aus New Jersey und hatte eine unglaubliche Möglichkeit, die ich ein paar Jahre wirklich nutzte. „American Psycho“ schlug überall ein und dann ist es ein paar Jahre später plötzlich allen egal, ob ich in der Band bleibe oder gehe - nach dem „Fuck You“-Prinzip. Natürlich war das ihre Band, aber auch mir war das dann egal. Ich war kein Teil der Misfits, um Lob und Applaus zu bekommen oder als Michale, der Rockstar wahrgenommen zu werden. Mir ging es um den menschlichen Kontakt, um die Diskussionen und das Gemeinschaftliche. Wir sollten uns alle gegenseitig Hoffnung geben, um das tägliche Leben mit all seinen Tücken handeln zu können. Wir allen haben Probleme, sollten aber auf uns Acht geben.

Wärst du heute bereit für eine Reunion oder eine temporäre Rückkehr, um die Klassiker der späten 90er-Jahre zu spielen?
Ich würde das auf jeden Fall. Jerry ist wie ein Bruder für mich, das hat sich nicht geändert. Ich habe vielleicht das Album „American Psycho“ hauptsächlich geschrieben und es damals in bestmöglichem Wege beworben, aber es klappte nur gemeinschaftlich. Es war ein Produkt einer Band. Ich würde nicht mehr in diese Phase zurückgehen wollen, aber ich bin heute eben ein Mann mit mehr Kraft und Selbstsicherheit. Es wäre wundervoll für die Band, für die Musik und vor allem für die Fans, könnten wir so etwas auf die Reihe kriegen.

Hast du dir eigentlich eine der wenigen großen Shows angesehen, die die Misfits unlängst mit Glenn Danzig spielten?
Ich wollte mir eine Show ansehen, war da aber gerade in Kanada. Ich liebe es, wenn die Leute durchdrehen, wenn sie auf die Bühne kommen und respektiere ihr Werk und ihre Karriere, aber diese Form der Misfits ist ihr Bier und nicht meines. Was auch immer sie dazu bewegt, sich zusammenzutun und diese Musik zu präsentieren - es ist einfach wundervoll. Am Ende des Tages bin ich einfach ein Fan, der diese Musik liebt.

In deiner Zeit bei den Misfits warst du auch jemand, der andere Kids dazu animierte, selbst zu singen, ein Instrument in die Hand zu nehmen oder eine Band zu gründen. Ist dir diese Vorbildwirkung gewahr?
Es wird mir mit jedem neuen Tag bewusster und immer mehr zu meinem Ziel und Wunsch, die jungen Leute zur Musik zu animieren. Heute kommen schon Fans von früher mit ihren eigenen Kindern zu den Konzerten und das ist wunderbar. Ich kann mich noch gut an meine eigene Jugendzeit erinnern und wie es war, ein Idol zu haben. Meines war Pete Steele von Type O Negative, ich habe zu ihm aufgesehen. Ich verstehe heute vielmehr, wie viel es den Leuten bedeutet, vielleicht nur eine Minute mit ihrem Idol zu reden. Viele erleben eine kathartische Erfahrung, wenn sie eines meiner Konzerte besuchen, weil sie überrascht davon sind, wie jemand, der wie „Joker“ aussieht, Emotionen vermitteln kann.

Du hast nicht immer nur Musik gemacht, sondern bist auch selbstständig mit einem Unternehmen und hattest früher mehrere TV-Shows, wo du dich sehr breit zur allgemeinen Popkultur geäußert hast. Gefällst du dir in der Rolle des Meinungsmachers und Diskutanten?
Ich fühle mich darin wohl, das ist nicht abzustreiten. Auch das ist ein Teil meiner Mission. Punkrock-Musik ist dazu da, um über den Zeitgeist, Kultur, Politik, Geschichte und Musik zu reden. Früher war Punkrock extrem nihilistisch. Sieh dir nur die Sex Pistols und die ganzen britischen Bands an - das Motto war stets „No Future“. Der Grunge konnte dieses Gefühl ein gutes Jahrzehnt später noch einmal ähnlich intensiv wiedergeben. Er hat sich auf den Punkrock berufen. Die neuen Punks haben eine Ahnung von der Geschichte des Punk und verstehen, was in der Geschichte alles danebenging, aber es fehlt etwas das Feuer in den Menschen. Die Leute sind heute mit beiden Beinen fest im Leben und wissen oft klar, wohin sie in ihrer Zukunft gehen wollen. Sie denken nicht immer zurück, sondern sehen nach vorne. Gott hat mir ein Gehirn gegeben, dass so gut wie jedes andere funktioniert, aber ich versuche es zu nutzen. Jeder soll machen, was er will, aber schon in den Misfits-Zeiten habe ich meine Zeit hauptsächlich damit verbracht zu lesen, Dinge zu hinterfragen, zu diskutieren und zu recherchieren. Ich hatte immer eine sehr starke intellektuelle Seite und wollte unbedingt aufs College, aber als ich den Misfits beitrat, war der Traum begraben. Das ging sich alles nicht aus und mein Ersatz war, dass ich keine wilden Partys feierte, sondern mich lieber in Bücher verkroch und meinen Geist schärfte. Ich bin nicht prüde, aber ich habe mich nie zu Tode gefeiert. Mir war es immer wichtig, Musik, Kunst und Kultur zu unterstützen. Keiner hat etwas davon, wenn er nur im Exzess leben.

Weil du den Punk und den Grunge angesprochen hast - vermisst du in der heutigen Popkultur nicht die Wut und den Kampf gegen das Establishment. Diese nihilistische Haltung, die Musik damals auszeichnete?
Das tue ich wirklich, aber ich bin mir sicher, dass das wieder zurückkehrt. Ich sage voraus und bin mir sicher, dass mit dem derzeitigen Tempo, indem das Musikbusiness sich entwickelt, in fünf oder zehn Jahren die große Renaissance der Rockmusik vonstattengehen wird. So wie es in den 80ern dann auch war - purer, unverfälschter Rock. Dann kommen auch Gefährlichkeit und Kantigkeit in der Musik wieder zurück. Die Leute fürchten sich heute anzuecken, aber da muss man durch. Es ist auch für mich nicht leicht, in einer Welt voller Political Correctness zu meinen Ansichten zu stehen. Egal ob es darum geht, dass ich weiß bin, dass ich gläubig bin oder Waffen mag. Es ist heute sehr gefährlich, sich gegen den Empörungsstrom zu stellen. Aber ich bin mir sicher, dass all das wieder zurückkommt und in Zirkeln läuft.

Live in Wien
Am 19. Februar spielt Michale Graves wieder im Viper Room und wird dabei seine großen Misfits-Hits und Solosongs zum Besten geben. Karten für das Konzerthighlight erhalten Sie unter www.ticketmaster.at

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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