Unfassbar! Der fünffache Weltfußballer Lionel Messi vom FC Barcelona ist laut eines Berichts der spanischen Sportzeitung „El Mundo Deportivo“ 2020 ablösefrei zu haben. Allerdings nur für Klubs, die nicht auf europäischen Top-Niveau spielen - das hat sich der Argentinier angeblich in seinem Barca-Vertrag ausgehandelt. Die Chance für Österreichs Bundesligisten?
Wohl kaum. Denn zum Nulltarif gibt es Lionel Messi (Marktwert: 180 Millionen Euro) trotzdem nicht. War der Argentinier doch laut dem französischen Fachmagazin „France Football“ in der Saison 2017/18 der am besten verdienende Fußballer der Welt. Messi kassierte demnach inklusive Prämien, Sponsoren- und Werbeeinnahmen 126 Millionen Euro. Zum Vergleich: Rapid hat ein kolportiertes Jahres-Budget von 35 Millionen Euro.
Hintergrund der Ausstiegsklausel: Messi will mit dann 33 Jahren noch einmal groß abkassieren. Vorbilder sind etwa die Barca-Legenden Xavi (mit 38 nach Katar) und Andres Iniesta (mit 34 nach Japan). Für Vereine mit europäischen Top-Niveau liegt die Ausstiegsklausel Messis übrigens weiterhin bei 700 Millionen Euro. Ob diese aber überhaupt zum Zug kommt, ist höchst fraglich. Will Barcelona doch Messis bis 2021 laufenden Vertrag schon bald vorzeitig verlängern.
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