"Nach wie vor findet die slowenische Sprache in Kärnten viel zu selten ihren Platz in der Öffentlichkeit. Zweisprachigkeit soll als selbstverständlich gelebt werden und als Bereicherung gelten", so Eva Wohlfarter vom Referat für Gesellschaftspolitik, Menschenrechte und Ökologie.
Nach der Aufstellung der ersten Tafel mit der Aufschrift "Universität Klagenfurt - Univerza v Celovcu" hatte die (damalige) Kärntner FPÖ kritisiert, dass damit der Eindruck erweckt würde, "dass es sich um eine eigene Ortschaft mit einem hohen Anteil an slowenisch sprechender Bevölkerung handelt". Dreimal - zuletzt im Jahr 2004 - ist die Tafel Dieben zum Opfer gefallen, bevor sie in Beton gegossen wurde.
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