Die aktuellen Berichte über das Jahresgehalt von ORF-Manager Pius Strobl in der Höhe von 450.000 Euro schlagen zu Recht hohe Wellen. Doch bei all der berechtigten Empörung droht ein anderer Schauplatz fast in Vergessenheit zu geraten: die schleichende Aufstockung von Staatssekretären in unserer Regierung und die damit verbundenen Beraterkosten. Damit lässt sich die Regierung das ,,Selberdenken“ teuer vom Steuerzahler finanzieren. Rechnet man dann noch die diversen Nebengeschäfte einiger scheinbar nicht ausgelasteter Protagonisten hinzu, könnte man im Laufe eines Jahres ganze Bände über diese Privilegienwirtschaft füllen. Hier stellt sich die grundlegende Frage: Wie lange soll und kann der „normale“ Steuerzahler dieses System noch stemmen? Während der Mittelstand mit der Teuerung kämpft, wächst die Zahl derer, die sich ihre Lohnerhöhungen selbst genehmigen und scheinbar „den Kropf nicht voll bekommen“. Wenn das Maß voll ist, nützt auch der beste Berater nichts mehr.
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