Bei aller berechtigten Kritik über verschiedene Vorkommnisse im Gesundheitswesen darf eines nicht übersehen werden: Die Menschen, die in der ersten Reihe arbeiten – egal, ob es sich um Frauen und Männer in der Pflege handelt, in den Ordinationen am Empfang oder Telefon, oder nicht zuletzt um die Ärzte –, leisten täglich Großartiges und verdienen unsere Hochachtung, auch sie leiden unter enormem Bürokratismus und werden leider auch immer mehr zum Prellbock der Unzufriedenen. Die Missstände sind bekannt. Dass jetzt dafür vier eigene Arbeitskreise zur Lösung der Probleme geschaffen werden, na ja. Wie heißt es in einem geflügelten Ausspruch: „Wenn ich nicht mehr weiterweiß, gründ ich einen Arbeitskreis!“
Leopoldine Gram, per E-Mail
Erschienen am Mo, 10.11.2025
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