Kurt Seinitz findet in seinem brillanten Artikel „Wie viel Schuld hat die EU am Niedergang von Europa?“ wieder einmal deutliche Worte, die dringend angebracht sind. Das Einstimmigkeitsprinzip, das effektive Entscheidungen auf EU-Ebene blockiert und meines Erachtens daher abgeschafft gehört, ist die Wurzel allen Übels. Die EU hat eine viel zu lange Leitung und ist innerlich viel zu sehr von nationalen Egoismen durchsetzt, um geopolitisch eine essenzielle Rolle spielen zu können. Auch wenn die Mentalitäten in Europa (wie auch anderswo) überall verschiedene sind – die Europäer sind insgesamt ein ziemlich lahmer Haufen. Die Zeiten, in denen Europa ökonomisch den Ton angegeben hat, gehören längst der Vergangenheit an. Zudem setzen die EU-Bürokraten – so hat man jedenfalls den Eindruck – die völlig falschen Prioritäten und glauben, die Welt mit Gendersternchen beglücken zu müssen, während Überfremdung, Kriminalität und absurde Überregulierung nicht nur den Alltag, sondern auch das Denken beeinflussen. Es ist also allerhöchste Zeit zu handeln. Und hier sind es speziell die Jungen, die aufgerufen sind, das reformunwillige System aufzubrechen.
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