Die Unfähigkeit unserer Regierung ist wohl nicht mehr zu toppen! Von der Integrationsministerin wird eine Studie in Auftrag gegeben, die eruieren soll, ob die bei uns gelebten christlichen Werte und Traditionen aus Rücksicht auf andere Glaubensgemeinschaften noch praktiziert werden sollen. Abgesehen von den Kosten, ist allein der Gedanke, so eine Studie in Auftrag zu geben, völlig absurd. Wer bei uns leben und sich eine Existenz aufbauen will, hat sich an unsere Wertvorstellungen anzupassen und nicht umgekehrt. Wer das aufgrund seiner religiösen Gesinnung nicht kann oder dazu nicht bereit ist, soll unser Land verlassen. Auch der Frau Außenministerin scheint die Meinung der österreichischen Bevölkerung völlig egal zu sein. Frei nach dem bewährten Motto: „Koste es, was es wolle“, setzt sie sich nun für eine verpflichtende Sommerschule für Schüler mit mangelnden Deutschkenntnissen ein. Sinnvoller wäre es, hier die Eltern in die Pflicht zu nehmen! Sie sind in erster Linie dafür verantwortlich, dass ihre Kinder die Sprache erlernen – und nicht der österreichische Steuerzahler. Aber wenn die Eltern kein Interesse an der deutschen Sprache haben und mit den Kindern nur in ihrer Muttersprache kommunizieren, wie sollen dann ihre Kinder die Sprache lernen? Den Eltern ist daher klarzumachen, dass ihr Kind, wenn es wegen mangelnder Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen kann, nicht in die Schule aufgenommen wird. Für eventuell notwendige Deutschkurse haben die Eltern einen finanziellen Beitrag zu leisten.
Ing. Peter Göttfried, Knittelfeld
Erschienen am So, 24.8.2025
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.