Seit fast drei Monaten schon basteln sieben Cluster, 33 Untergruppen und über 300 Verhandler an der sogenannten Zuckerl-Koalition, 60 Themen sind noch abzuarbeiten. Die für den 20. Dezember ausgerufene Entscheidungsrunde wurde nun auf 27. Dezember verschoben, SPÖ und Neos wollten die Verhandlungen bereits platzen lassen. Wann erkennen diese Politiker und an ihrer Spitze unser Herr Bundespräsident endlich, dass sie den Österreicherinnen und Österreichern schleunigst Ergebnisse zu präsentieren haben, dass sie dazu verpflichtet sind? Wir Wähler sind doch keine Bittsteller! Der eigentliche Wahlsieger FPÖ wurde gleich vorweg von unserem Staatsoberhaupt ignoriert, die Sesselpicker tun alles, nur um am Ruder und Gehaltstopf des sinkenden Schiffes Österreich zu bleiben. Die SPÖ mit Herrn Babler erwägt eine Reichensteuer, ähnlich Herr Doskozil im Burgenland mit der Baulandabgabe, um weiterhin großzügig das Geld überallhin verteilen und ausgeben zu können. Bezahlen muss diese Schuldenpolitik der brave Steuerzahler. Die Neos mit Frau Meinl-Reisinger scheinen mit ihren 9,14% beim Wahlergebnis an einer Art Höhenwahn zu leiden, und Herr Nehammer tut alles, um seinen Sessel zu verteidigen. Währenddessen droht uns Brüssel mit einem Defizitverfahren – wie vor einigen Jahren in Griechenland. Das hieße noch mehr Bevormundung durch diese „Organisation“. Mein Vorschlag: „Herr Nehammer, überlassen Sie Ihren Posten einem anderen, der auch gewillt ist, mit der FPÖ zu verhandeln!“ So nett sich „Zuckerl-Koalition“ anhören mag, für Österreich wäre es ein sehr saures Zuckerl. Es ist höchst an der Zeit für einen Kurswechsel – um das Ruder herumzureißen, um das sinkende Schiff Österreich noch zu retten.
Patricia Zimmermann, per E-Mail
Erschienen am So, 22.12.2024
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