Jetzt ist es also so weit. Der Möbelriese kikaLeiner ist in Konkurs. Und wieder einmal werden wir alle zur Kasse gebeten. Angefangen bei den Mitarbeitern, über die Staatsfinanz, die ja schon im Vorfeld mit Benkos „Hilfe“ Millionen lassen musste, bis hin zum kleinen Steuerzahler, der wiederum alles auszugleichen hat. Und hier besonders der viel geschmähte kleine Unternehmer, der von allen Seiten angefeindet und bis zum Maximum geschröpft wird. Ich frage mich: Wie viele von diesen kleinen Unternehmen hat der Riesenkonzern kikaLeiner durch seine Preispolitik „umgebracht“, wie viele sind sang- und klanglos verschwunden, ohne dass sich irgendjemand darum gekümmert hätte? Wie viele kleine Existenzen wurden so zerstört? Und das nicht nur in der Möbelbranche, sondern durch die Ausweitung des Sortiments auf Dinge, die mit Möbeln absolut nichts zu tun haben, auch viele andere kleine Handelsunternehmen, die nicht zur Möbelbranche gehören. Dazu zählen Geschirr, Küchengeräte, Geschenkartikel, Bücher, Spielzeuge, bis hin zu Fahrrädern – und vieles mehr. Wie viele kleine Unternehmen in all diesen Branchen mussten aufgeben, weil sie nicht mit der unausweichlich zum Untergang führenden Preisgestaltung mithalten konnten? Es sollte allen bewusst sein, dass damit auch die Beratung und der Service gestorben sind. Und wie unfair ist es eigentlich, riesige Unternehmungen sogar noch mit Millionenstützungen zu subventionieren, um damit einen funktionierenden Einzelhandel zu zerstören? Zurück bleiben ein Vakuum, das uns alle betrifft, und der Zwang zum Onlinehandel, wo durch Cookies, Spyware und KI dem Datenklau und Betrug Tür und Tor geöffnet werden.
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