In Niederösterreich schießen „Universitätskliniken“ wie Schwammerln aus dem Boden. Alles begann in der Weinstadt Krems. Dort gibt es gleich zwei Privatuniversitäten, wo Studenten zu Ärzten ausgebildet werden. So durfte sich das örtliche Spital als „Universitätsklinikum“ bezeichnen. Schnell riefen andere Stadt-Chefs nach derartiger Aufwertung. Gesagt, getan! Bald darauf gab es die Kremser Studenten auch in den Spitalszimmern von Tulln und St. Pölten. Sowohl die Blumenstadt als auch die Landesmetropole können nun stolz „Universitätskliniken“ vorweisen. Neuerlich ist das private Medizinstudium auch im Süden des Bundeslandes möglich. Die Theorie wird den Studierenden in der „Allzeit Getreuen“ vermittelt. Für die Ausbildung am Krankenbett halten die Spitäler von Hochegg, Neunkirchen und Wiener Neustadt her. So geht das Vermehren von „Universitätskliniken“ hurtig weiter. Gesundheitspolitik als Lachnummer!
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