Die meisten Analysen zur EU-Wahl deuten an, dass der erste Platz der FPÖ auf die Migration zurückzuführen ist. Jedoch war die FPÖ eher dort stark, wo der Zuwandereranteil gering ist, und eher schwach, wo viele Zuwanderer leben. Wie passt das mit den Analysen zusammen? Vielmehr hat die FPÖ in Ortschaften, in denen es keine Wirtshäuser, keine Bankomaten, weniger Jobs und viele existenzielle Ängste gibt, stark abgeschnitten. In solchen Regionen leiden die Menschen besonders an den Folgen von sieben Jahren türkis-blauer und türkis-grüner Politik. Ihnen wurden Verbesserungen und Fortschritte versprochen. Bekommen haben sie eine asoziale und von den Menschen abgewandte Politik. Deshalb sind sie in einem Höchstmaß enttäuscht von der Politik und suchen Zuflucht bei der FPÖ und Kickl. Dabei übersehen sie, dass Kickl bereits Teil der türkis-blauen Regierung war und so mitverantwortlich für ihre Sorgen und Ängste ist. Diese Regionen und ihre Menschen brauchen dringend eine menschennahe und soziale Politik, die ihren Namen verdient. Wenn man sich anschaut, auf welche Themen die Parteien im Wahlkampf setzen, dann sehe ich nur bei Babler und der SPÖ eine Chance, dass die Lebensbedingungen der Menschen tatsächlich verbessert werden können.
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