Unerschütterlich halten die politischen Eliten europaweit wie auf nationaler Ebene an ihrem desaströsen Migrations- und Schuldenkurs fest. Egal, wie sehr man auch warnt, siehe Sonntagscartoon von Haberzettl, es ist wie die Schneeflocke im Hochofen. Sie verpufft ohne Wirkung. Verbrechen von Migranten werden kleingeredet oder verschwiegen, deren Bildung wird hochgejubelt, die wahren Migrationskosten vernebelt, und eine Lösung wird nicht wirklich angestrebt. Dass es in Deutschland noch viel schlimmer abläuft und die Zeichen auf Sturm stehen, ist kein wirklicher Trost. Als neutraler Staat beteiligen wir uns an Milliarden von Kriegskosten in der Ukraine, wir sind ja politisch nicht neutral, unterstützen indirekt mit der palästinensischen Flüchtlingshilfe die Hamas, trotz anderer Beteuerungen. Wer weiß schon, wo Geld hinversickert? Ganz zu schweigen vom Wiederaufbau, wo die Rechnung nach Europa geschickt wird, anstatt zu den arabischen Brüdern. Aus gutem Grunde nehmen diese auch keine palästinensischen Flüchtlinge auf: um sich keine Terroristen ins Land zu holen. Um das alles bezahlen zu können, gibt es nur zwei Möglichkeiten: die Gelddruckerpresse mit Hyperinflation oder das Abräumen der Ersparnisse der Bürger, welche trotz Inflation nicht gering sind, und beide Varianten sind für den Bürger eine Katastrophe. Aber die Geleise dorthin werden schon gelegt. Siehe Abschaffung von Bargeld oder Errichtung eines E-Kontos. Die andere Sauerei ist, dem EU-Bürger eine Weltanschauung aufzwingen zu wollen, die nicht seine ist. Wenn schlechte Politik grottenschlecht wird. Das Gute daran ist, dass der Wähler auch schon gemerkt hat, dass er zur Schlachtbank geführt werden soll, und sich dies aber nicht gefallen lassen wird. Verordnetes Glück und Träume haben noch immer in die Katastrophe geführt.
Klaus Pump, per E-Mail
Erschienen am Mi, 29.11.2023
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