Um gegen illegale Migration vorzugehen, müsse die Europäische Union strengere Maßnahmen als bisher setzen, sagt Österreichs Innenminister Karner (ÖVP). Denn: Die Situation sei „in der Tat dramatisch“. Denkbar wäre etwa ein Modell nach dem Vorbild Großbritanniens. Dieses sieht vor, dass „Flüchtlinge“ nach Ruanda geschickt werden. Aber das ist alles nur viel Blabla. Viel besser und effektiver wäre es, endlich die Fluchtanreize zu bekämpfen: also nur noch Sachleistungen anstatt üppiger Sozialhilfegelder, null Aussicht auf einen Arbeitsplatz, keine Chance auf Familiennachzug und zügige Abschiebungen! Das wäre ein wirklich erfolgversprechender Weg gegen diese unerträgliche Überfremdung, Herr Karner!
Mag. Günther Schreiber, Wien
Erschienen am Sa, 16.7.2022
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