Josef Rosenberger erahnt, was auf uns zukommt: Der Ärztemangel erfasst nun einen Bereich nach dem anderen. Vorschlag des Leserbriefschreibers: Medizin-Absolventen müssten eine gewisse Zeit lang im Inland tätig sein. Wer nach der Ausbildung gleich ins Ausland geht, hätte die Kosten des Studiums in angemessenen Raten an den Staat zurückzuzahlen. Rufe nach Zwangsmaßnahmen dieser Art gibt es in Hülle und Fülle. Sie werden womöglich vor dem Verfassungsgerichtshof nicht standhalten. Wer im Kassenbereich gut verdienen will, muss bis zu 80 Stunden in der Woche arbeiten. Der tägliche Kampf mit dem „Bürokratiemonster“ ist nervtötend. Jahrzehntelanges Schwitzen in der eng anliegenden „Zwangsjacke Kassenvertrag“? Genau das lehnen Jungmediziner ab. Sie streben nach Teilzeitarbeit und Freizeitgenuss. Außerdem wird der Arztberuf weiblich. Frauen leiden manchmal weniger unter dem Drang, viel Geld verdienen zu müssen. Ihnen liegt das Zusammensein mit den Kindern eher am Herzen, als es bei uns, den „männlichen Arbeitstieren“, der Fall war. Folge: Ärztemangel bleibt ab nun Dauerthema!
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