Eigentlich ist es unverständlich, dass die türkise Regierungspartei ÖVP, bei der Sebastian Kurz als Bundeskanzler fungiert, ein Pfandsystem für Einwegflaschen zur Wiederverwertung vehement ablehnt. In Koalitionen war stets die Devise, bei Vorschlägen des Regierungspartners meist zu widersprechen, um unschlüssige Wähler/innen für sich zu gewinnen. Ein „Kasperltheater“ in ausufernder Form. Wie soll es da zu einem gemeinsamen politischen Ergebnis kommen, um endlich „Nägel mit Köpfen“ zu machen? Ein Teil der Getränkefirmen, nicht nur in Österreich, sondern auch weltweit, hat sich für Pfandsysteme ausgesprochen, und es wird auch bereits wiederverwertet. Die Getränkegiganten Red Bull und Coca Cola stehen, wie berichtet, dem Pfandsystem positiv gegenüber. Alljährlich müssen Milliarden von Euro aufgebracht werden, um die Weltmeere und andere Gewässer von dem „Plastikglumpert“ zu befreien. Fische, Meerestiere, usw. – und nicht zuletzt die Menschen – erkranken durch den Verzehr von winzigen Plastikteilen oder gehen sogar daran zugrunde.
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