Im Gegensatz zu unserer schnelllebigen Zeit galt in grauer Vorzeit der Grundsatz, dass der Mensch das Maß aller Dinge sei. Heute ist das Maß aller Dinge das Geld. Wer viel hat, gilt als fleißig und tüchtig, wer wenig hat, gilt trotz Fleiß, Können und Leistung als Versager. Die Olympischen Spiele wurden wegen Corona um ein Jahr verschoben, obwohl sie noch immer nicht in gewohntem Rahmen stattfinden können. Die Japaner werden wegen nicht erlaubter zahlender Besucher statt Gewinnen Verluste einfahren. Unsere Medien überschlagen sich daher mit Aussagen über sinnlose Olympische Spiele. Alle denken nur an Geld und Rummel. Dachte von diesen geld-und rummelbesessenen Gestalten auch jemand an die teilnehmenden Sportler? Diese trainierten, um sich zu qualifizieren, an den Spielen teilzunehmen, ihr Können unter Beweis zu stellen, sich mit den anderen zu messen. Wegen Mangel an Gewinn soll dies alles vergeblich gewesen sein? Schande über jene, die die Leistungen der Sportler nur in Geld und Ertrag für die Veranstalter messen. Ein Hoch den Japanern, die den olympischen Gedanken höher werten als volle Stadien und finanziellen Gewinn!
August Riegler, Kindberg
Erschienen am So, 25.7.2021
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