Die „Krone“ vom 6. 2. titelt mit der Schlagzeile: „30.000 Betriebe stehen vor Abgrund!“ Endlich schreibt eine Zeitung, was in der nächsten Zeit Sache ist, nämlich der Niedergang der Wirtschaft, wenn der Staat und die Banken nicht mehr stützen und stunden! Schonzeit noch bis Ende März, aber dann werden Milliarden für Finanzamt und ÖGK fällig! Im Hause des Gehenkten spricht man nicht vom Strick, sagt ein Sprichwort. Falls man dann aber doch davon redet, wird man gleich als Unkenrufer und böse Kassandra in die unterste Schublade verbannt. Es ist wohl ein typisch österreichisches Spezifikum, vor Problemen die Augen zu verschließen und zu sagen: „Wird schon nicht so schlimm werden.“ Da bin ich mir jetzt aber nicht mehr so sicher, denn alle Anzeichen stehen auf Sturm! Da hilft nur noch hoffen und beten, den Problemen ins Auge zu schauen und nach Möglichkeit das Beste daraus zu machen. Etwas anderes bleibt uns ja nicht übrig!
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am Di, 9.2.2021
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