Die Kärntnerin beeindruckte durch eine technisch perfekte Fahrt im Mittelteil und verwies die Japanerin Aiko Uemura und die kanadische Weltmeisterin Kristi Richards mit Respektabstand auf die Plätze.
Obwohl sie ihren Spezialsprung, den "Backflip Nosegrap", auf Anraten der Kampfrichter nicht zeigen durfte, und auch die Schulter leichte Probleme machte, gewann die Gesamtweltcupsiegerin von 2003 überlegen. "Da der Mittelteil verlängert wurde, konnte Margarita ihre Technik perfekt ausspielen. Auch vom Speed her war sie eine Klasse für sich. Sie hat die Konkurrenz fast zertrümmert", freute sich Ehemann und Trainer Harald Marbler. Es war der zweite Weltcuperfolg der Österreicherin in Tignes nach 2003.
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