Sa, 18. August 2018

"Krone"-Interview

02.01.2018 17:00

Josh Homme: "Unsere Gigs sind soziale Experimente"

Als Josh Homme, Frontmann der Queens Of The Stone Age, unlängst in Los Angeles in den Bühnengraben trat und dabei offenbar eine Fotografin erwischte, gingen die Wogen hoch. Der 44-jährige Rockstar ist alles andere als ein angepasster Systemtreuer, sondern ein Mann mit Ecken und Kanten. Im Zuge seiner Show in der Wiener Stadthalle sprachen wir bereits vor dem L.A.-Skandal mit Homme über Ehrlichkeit, Authentizität, seine dunklen und bösen Seiten, sowie die vielen Facetten von Reue.

"Krone": Josh, vor eurem Stadthallenauftritt unlängst wart ihr zuletzt im Sommer 2013 in Wien zu Gast. Wie fühlst du dich hier bei uns?
Josh Homme: Wir hatten immer großartige Shows in Österreich und ich war jedes Mal überrascht darüber, wie intensiv die Leute bei uns abgegangen sind. Wenn wir etwa in Spanien spielen, drehen die Leute durch, aber das erwartest du auch bei der Mentalität - die Österreicher hingegen überraschen mich immer wieder positiv. Ich kann mich noch gut an die Arena erinnern, ich liebe diesen Platz, und seitdem sind wir ordentlich gewachsen. Die Menschen lassen sich bei uns immer gehen und genau das will ich auslösen, wenn wir auf der Bühne stehen. Ich habe bei euch schon mal am Bergisel gespielt, wo es Schanzen für Snowboarder und Skispringer gab, und auch in einer Jagdhütte, ganz abgelegen von allen Städten. Es ging hier bei euch immer ordentlich zur Sache und diese Erfahrungen möchte ich nicht missen.

Heuer habt ihr euer neues Album "Villains" veröffentlicht und manchmal hat man das Gefühl, es gebe auch in eurer Crowd ein paar Schurken. Bei einem Gig im New Yorker Madison Square Garden haben doch ein paar Fans miteinander zu prügeln begonnen.
Das ist von den Medien viel zu stark aufgebauscht worden. Das Einzige, das ich bei Konzerten überhaupt nicht sehen möchte ist, wenn sich Menschen verletzen. Ich trinke mal gerne einen drüber und dann melde ich mich von der Bühne und gebe meinen Unmut kund. Man muss da aber aufpassen, denn oft ist die Person, die du gerade beim Zuschlagen siehst nicht dieselbe, die vielleicht den Kampf begonnen hat. Dennoch bin ich dann dafür, dass diese Personen vor die Tür gehen sollten, denn sie zerstören einen Gemeinschaftsmoment. Ich war an dem Abend jedenfalls ziemlich voll und sollte wohl weniger trinken, dann würde ich mich genauer erinnern. (lacht) Gewalt hat bei einer Queens-Show jedenfalls keinen Platz.

Es ist schön zu sehen, dass eine Band wie ihr die größten Hallen in Europa füllen kann, obwohl ihr nur bedingt radiotauglich seid und nicht zum Mainstream gehört. War es schwierig für dich, in die Rolle des Zeremonienmeisters auf den ganz großen Bühnen zu wachsen?
Vor einigen Jahren waren wir schon kurz davor, solche Venues wie die Wiener Stadthalle zu bespielen, haben aus Sicherheitsgründen aber lieber zwei aufeinanderfolgende Abende in einer kleineren Venue gewählt. Das hat jede Tour immens verlängert. Wir hatten aber eine natürliche Entwicklung und fühlen uns auf diesen Bühnen heute sehr wohl. Wir waren immer vorbereitet auf die nächsten Schritte, weil wir mit jedem Album langsam wuchsen und es nie den großen Knall gab. Es hat mich Jahre gekostet zu verstehen, dass ich einfach ich selbst sein muss - egal, wie ich mich gerade fühle. Es gibt Nächte, da bin ich einfach schlecht drauf, an anderen bin ich fröhlich und motiviert. Das muss ich akzeptieren und das müssen auch andere akzeptieren, denn die Ehrlichkeit ist am Wichtigsten. Wir sind natürlich im Showbusiness, aber darin so echt wie nur möglich. Ich würde einen Nervenzusammenbruch erleiden, müsste ich etwas vorspielen.

Ist es in so großen Hallen schwierig, eine Intimität zum Publikum herzustellen?
Ich kann mich gut an die Tage erinnern, an denen ich mich auf den großen Bühnen unwohl fühlte. Vor allem bei Festivals, wo die Leute nicht nur für uns da sind. Wir sind keine Band, die mit Ansagen und Motivationsgesten für die große Stimmung sorgen. Es gibt kein Hin- und Hersingen zwischen uns und den Fans. Bei uns weißt du nie, was als nächstes passiert und deshalb war ich skeptisch, dass all das auf großen Bühnen funktionieren könnte. Wir sind mehr ein Wissenschaftsprojekt als eine Cheerleader-Veranstaltung. Eine Show der Queens Of The Stone Age ist immer eine Art soziales Experiment - auf und abseits der Bühne.

Bist du selbst ein Fan von Musikern und Bands, bei denen du stets das Unerwartete erwarten musst?
Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Erwartungshaltung der Menschen uns gegenüber wirklich immens hoch ist. Wenn ich mir oft Kommentare von Journalisten in Interviews anhöre, dann fühlt es sich so an, als müsste ich durch brennende Reifen springen und dabei auch noch mit Bällen jonglieren. Man kann uns aber nicht vergleichen, denn wir sind immer wir und ich kann dir versprechen, dass wir immer echt und ehrlich sind und am nächsten Tag wieder garantiert anders klingen und aussehen. Manchmal sind wir schlecht, manchmal vielleicht wirklich grandios, aber mehr kann ich nicht anbieten. Ich sehe viele Fans von uns, die bis zu zehn Shows auf einer Tour mitfahren und ich bin immer sehr fixiert auf sie. Bei ihnen lese ich heraus, wie die Show gerade läuft. Im Gegensatz zu allen anderen sehen sie uns an mehreren Abenden und wissen ganz genau, wann es mal danebengeht.

Es ist doch umso schöner, wenn man solche Hallen auch noch rein durch musikalische Leistungen bespielen kann, ohne sich hinter tonnenweise Effekten verstecken zu müssen.
Man erschafft sich auf Konzerten seine eigenen Konditionen und ich hatte immer einen kleinen Teufel auf meiner Schulter sitzen und wollte stets aufrühren und anzetteln. Ich wollte den Geist und die Aufmerksamkeit des Publikums hochhalten. So blieb für beide Seiten immer alles spannend und aufregend. Es geht darum, das zu tun, womit niemand rechnet. Deshalb habe ich auch Mark Ronson, den man aus dem Mainstreampop kennt, als Produzent für "Villains" ins Boot geholt. Ich lese keine Zeitungsartikel und habe mir die Welle an Kritik erspart, aber es ging mir wieder darum, aufzurühren und etwas zu verändern. Solang die Menschen über dich diskutieren, solange bist du wichtig. Sobald du beginnst zu denken, du wärst wichtig, bist du auf dem Holzweg.

Die großartigsten Ergebnisse sind oft ein Resultat aus den mutigsten, nicht erwarteten Schritten.
Du musst immer Risiken eingehen, das ist Teil dieses Spiels. Ich nehme an, dass wir mit jedem Album, das wir schreiben, etwa 15 Prozent unserer Fans verlieren, weil wir uns nie wiederholen. Aber es würde mich wahnsinnig machen, würde ich immer dasselbe tun müssen.

Die Statistiken sagen aber anderes. Vielleicht verlierst du immer ein paar deiner Uralt-Fans, aber wenn man allabendlich vor einem fünfstelligen Publikum spielt, kommen weitaus mehr Fans neu dazu.
Ich hoffe, dass jeder nachvollziehen kann, warum wir uns ändern. In erster Linie müssen wir selbst mit uns zufrieden sein, aber mir ist es schon wichtig, auch den Geschmack der Leute zu treffen. Die Menschen sollen sehen und verstehen können, dass wir sehr vielschichtig arbeiten und sehr viel Zeit und Herzblut investieren. Wenn uns jemand einfach nur hören möchte, ist das okay. Möchte aber jemand tiefer graben und in unseren Kosmos eindringen, dann geben wir ihm die Möglichkeit, das zu tun. Das ist jetzt ein blöder Vergleich, aber nehmen wir einen Dildo. Den kannst du genau für eine Sache verwenden, du würdest ihn niemals als Türstopper einsetzen. Unsere Musik hingegen soll möglichst vielseitig sein und du sollst etwas für dich herausziehen können. Das Publikum und wir haben eine stille Vereinbarung. Solange jeder seinen Spaß hat, ist alles im Lot. Es ist eine seltsame Art einer Dr. Jekyll- und Mr. Hyde-Beziehung.

Ich widerspreche dir ungern, aber die kanadische Metalband Anvil etwa verwendet Dildos auch für ihre Gitarrensoli.
(lacht) Erwischt. Aber das ist wohl einmalig.

Ein Album ist immer eine Zeitaufnahme einer bestimmten Lebenssituation. Welche Lebenssituation hängt mit "Villains" zusammen?
Ich fühle mich über all die Dinge, die in meiner Welt so passierten, in gewisser Art und Weise mystifiziert. Ich war nicht wirklich verwirrt, aber auch nicht ganz klar bei Sinne. Die Auffassung bestimmter Dinge auf der Welt unterschied sich bei Menschen in meinem Kreis teilweise erheblich. Es gibt auch inkorrekte Interpretierungen von bestimmten Dingen. Zehn Gruppen hatten zehn Sichtweisen und ich wollte das aufbrechen, indem ich sagte, wir sollten einfach mehr Spaß haben. Auch die Medien wollen dir Dinge aus einer bestimmten Sicht heraus einbläuen, aber es gibt nicht immer Schwarz oder Weiß, sondern unendlich viele Farbschichten dazwischen. Und zwar zu jedem Thema. "Villains" sah zudem als Wort schön aus, es hat eine feine Form und spricht sich schön. Außerdem war ich selbst einmal ein Schurke und böser Junge. Wenn du mir für etwas die Schuld gibst, ist das okay für mich. So war ich eben. (lacht)

Magst du es, der Schurke zu sein? Der, der sich in kein Schema pressen lässt und immer für Troubles sorgt?
Das kommt immer darauf an. Wenn es zum Beispiel eine Gruppe von Menschen gibt, deren Weltbild mir nicht gefällt, dann bin ich ihnen gegenüber gerne der Bösewicht, das ist kein Problem. Ich bin einfach ich, und wie jeder Mensch habe ich auch meine bösen Seiten. Ich war nie jemand, der passiv-aggressiv war, sondern bin stets in die Offensive gegangen. Wenn du ein Problem haben willst, dann lass es uns haben. Aber gleich und schnell, damit wir die Sache auch lösen können. Kein Versteckspiel, kein Bullshit - einfach offene Karten. Das bringt nicht immer eine Lösung, aber es bringt dich der Lösung näher als alles andere. Man muss einfach klar Position beziehen. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man. Manchmal muss man einfach etwas akzeptieren, um damit abschließen zu können. Speziell wenn etwas schwierig wird, muss man umso offener und authentischer sein, um das auch zu erreichen. Wenn sich mir eine Schwelle in den Weg stellt, dann laufe ich sie um, stelle mich in den Raum und warte auf Konfrontation. So ticke ich und so löse ich Probleme.

Was war denn die böswilligste Sache, die du selbst jemals getan hast?
Ich habe wirklich viele furchtbare Dinge gemacht, aber die werde ich jetzt hier nicht ausbreiten. All meine Fehler, und es waren wirklich viele, haben mir im Leben aber immer weitergeholfen. Ich habe aufgehört, zu große Erwartungen zu haben oder nach Perfektion zu streben, weil es dumm und unmöglich ist. Ich erwarte das auch nicht von anderen Menschen. Ich will, dass all meine Verfehlungen ein gutes Lehrwerkzeug dafür sind, wie man es nicht macht. Wenn das mir selbst oder anderen dienlich ist, dann kann ich zumindest etwas Gutes daraus ziehen.

Vor diesem Album hast du mit Iggy Pop das grandiose "Post Pop Depression" eingespielt. War es schwierig für dich, nicht im Rampenlicht zu stehen, sondern quasi die zweite Geige zu spielen?
Mann, ich habe es geliebt! Einfach nur die Gitarre spielen und ein bisschen auf der Bühne herumtanzen und selbst Fan auf der Bühne zu sein - grandios. Ich hatte irrsinnigen Spaß dabei und liebte diese Rolle. Die Größe meiner Rolle bedeutet mir überhaupt nichts, das ist mir völlig egal. Wenn du Teil eines Rezepts von etwas Erfolgreichem bist, dann akzeptiere auch, dass du nur ein Teil bist. Wenn du der Meinung bist, du hättest damit zu wenig Aufmerksamkeit, dann hast du ein ernstes Problem.

Konntest du als Fan auch wirklich auf Augenhöhe mit ihm arbeiten. Ihm etwa geradeaus sagen, dass dir eine Idee von ihm gar nicht gefällt, wenn es tatsächlich so war?
Natürlich konnte ich das. Es gibt aber viele Schritte vor so einem Urteil. In erster Linie probierst du unzählige Male, dass es endlich klickt und wenn das nicht passiert, dann ist das eben so. Manchmal fand ich keinen Weg, wie wir bei gewissen Songelementen zusammenfinden sollten und dann wurden sie eben verworfen. Der Song "The Evil Has Landed" auf "Villains" etwa besteht aus einem Riff, das ich bestimmt schon 15 Jahre mit mir herumtrug. Ich fand nie eine Lösung dafür, aber plötzlich fand alles zusammen und ich konnte es doch noch verwerten. Ein Song ist immer eine lange und kurvenreiche Reise. Ehrlichkeit ist aber absolut essenziell. Wenn ich zu Iggy oder guten Freunden nicht knallhart ehrlich sein könnte, dann wäre es doch keine Freundschaft. Ich sage nur dann nichts, wenn mir die andere Person sowieso egal ist. Du musst immer mit offenen Karten spielen, alles andere ist für mich dieser passiv-aggressive Bullshit. Man muss niemanden mit einer Meinung erschlagen, aber man muss es auf ehrliche und höfliche Art und Weise rauslassen können. Das war ein Teil des Deals, denn ansonsten könnten wir nicht zusammenarbeiten.

Iggy ist jemand, der in seiner langen Karriere nahezu alles gesehen oder erlebt hat. Konntest du viel von ihm lernen? Etwas für dich und deine Musik mitnehmen?
Absolut, natürlich. Wir haben über so viel geredet und ich konnte unendlich viel für mich selbst aus diesen Gesprächen herausziehen. Der schwierigste Part in unserem Tun ist es immer, die letzten Alben zu den besten zu machen. Konstante Qualität ist alles, aber das schaffen nur die Wenigsten. Ich will nicht sagen, dass ich jeden Song von Iggy vorbehaltlos liebe, aber er hatte in jeder Phase seines Lebens etwas Gehaltvolles zu sagen. Neben ihm fühlte ich mich oft wie ein unreifer 16-Jähriger, weil er einfach so offen und direkt mit allen kommunizierte. Da war nichts falsch, kein Bullshit. Er hat so viele Lebensweisheiten, an die sich alle halten sollten. Er ist zugleich verletzlich und macht trotzdem, was er für richtig hält. Ich habe es immer mit Befremden gesehen, wie Leute über Iggy sprachen. Wenn er sich etwa mal auf der Bühne ritzte. Aber wisst ihr eigentlich, was das bedeutet? Welche Intensität du erleben musst, um so in deiner Musik aufgehen zu können? Dass er sich ritzt, das bedeutet gar nichts. Aber es geht um die Verletzlichkeit und den Willen dahinter. Um die Ursachen und Gründe für diese Tat. Es ist der Schmerz des Missverstandenwerdens. Er war der Zeit immer zwei Schritte voraus und die Leute haben das nie kapiert. Zeit seines Lebens glorifizierten ihn sie ihn später oder oft zu spät.

Und er ist einer der ehrlichsten und offensten Musiker im gesamten Geschäft. Vergleichbar wohl nur mit Lemmy Kilmister.
Exakt - diese zwei Typen sind die pure Ehrlichkeit. Lemmy war immer sehr klar in der Aussendung seiner Botschaften. Er ist wie er ist. Wenn du also ihn akzeptierst, genauso rau und ruppig wie er sein konnte, dann gab es eine Chance, dass er auch dich akzeptierte. Anders war es nicht möglich. Jeder in seinem Umkreis musste zu 100 Prozent echt und ehrlich sein, andersrum wurde er sehr schnell ungemütlich. Er konnte dir wirklich mit dem Fuß ins Gesicht fahren und schockierte viele mit seiner Direktheit, aber so konnte er sicherstellen, sich auch mit wirklich echten und ehrlichen Menschen zu umgeben. Es geht nie um Perfektion, sondern um die Akzeptanz. Das Universum entstand aus einer Kollision und nicht aus einer Perfektion. Es muss immer Reibungspunkte geben, im positiven Sinne natürlich. Aber Reibung erzeugt Wärme und Ehrlichkeit.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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