Do, 18. Oktober 2018

Täter entkommen

30.09.2017 16:19

Stephansdom-Einbruch: "DNA-Spur sichergestellt"

Einbruch im Wiener Stephansdom: Noch flüchtige Täter waren über eine Tür im Nordtrakt in das größte Gotteshaus Österreichs eingestiegen. Die Einbrecher plünderten den Opferstock. Eine Alarmfahndung samt Hundestaffel verlief negativ. Die Polizei stellte Spuren sicher.

Die Alarmglocken schrillten am Samstag um 5.15 Uhr in der Landesleitzentrale der Wiener Polizei: Einbruch im Stephansdom! Sofort machten sich vier Streifenwagen und drei weitere Einsatzautos mit mehreren Diensthunden zum berühmtesten Gotteshaus Österreichs auf.

"Konnten die Täter nicht aufgreifen"
"Die Täter waren über eine Tür im Nordtrakt in dem Dom eingedrungen", sagte Polizeisprecher Harald Sörös zur "Krone". Hundestaffeln durchkämmten den Dom, eine Alarmfahndung in der City wurde eingeleitet. Doch die Maßnahmen, die bis 6.50 Uhr andauerten, verliefen allesamt negativ. "Wir konnten die Täter nicht aufgreifen", so Sörös.

DNA-Spuren sichergestellt
Die noch flüchtigen Einbrecher leerten den Opferstock und machten sich mit der Beute aus dem Staub. "Es wurden DNA-Spuren sichergestellt. Diese gilt es jetzt auszuwerten", so Sörös. Die Schadenssumme ist noch nicht bekannt.

Wahrzeichen Österreichs
Der Stephansdom ist als weltberühmtes Bauwerk und Kulturgut eines der bekanntesten Wahrzeichen Österreichs. Die römisch-katholische Domkirche St. Stephan zu Wien, so die korrekte Bezeichnung, am Stephansplatz im Bezirk Innere Stadt ist seit dem Jahr 1365 Domkirche und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien.

Matthias Lassnig, Kronen Zeitung, krone.at

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