03.08.2017 12:56 |

Neue Wendung

Stoppt die spanische Liga den Neymar-Deal?

Die spanische Liga hat die Überweisung der Ablösesumme für den Rekordtransfer von Fußball-Star Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain nicht akzeptiert. Die 222 Millionen Euro, die bei der Liga hinterlegt worden waren, sind ohne weitere Angabe von Gründen am Donnerstag zurückgewiesen worden. Das bestätigten Liga-Quellen. Zunächst hatte die Sportzeitung "Marca" darüber berichtet.

Zuvor waren bereits Warnungen laut geworden, dass PSG mit dem Rekordtransfer gegen die Richtlinien des Financial Fairplays des Europäischen Fußball-Verbandes (UEFA) verstoßen würden. Laut dieser Regel dürfen Clubs höchstens 70 Prozent ihrer Einnahmen für Spielergehälter verwenden. Für den 25-jährigen Neymar wird eine festgeschriebene Ablösesumme von 222 Millionen Euro fällig.

Der britische Sender Sky UK berichtete von einem Gesamtvolumen von rund 500 Millionen Euro, darin sollen Ablösesumme, Bonuszahlungen und Gehalt enthalten sein. Dem Bericht zufolge hat Neymar einem Vertrag über fünf Jahre zugestimmt. Pro Jahr soll der Brasilianer 30 Millionen Euro kassieren.

Keine offizielle Bestätigung
Zwar hatte sich der 25-jährige Brasilianer bereits von seinen Teamkollegen in Barcelona verabschiedet, trotzdem gibt es, bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Statement von Paris Saint-Germain zu der Causa. Neymar war 2013 für 83,5 Millionen Euro vom FC Santos nach Barcelona gewechselt.

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